Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Bei Nichtaufstieg – dem BTSV könnte dieses Problem drohen

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereine Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

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Braunschweig. Und plötzlich steht das Tor zur zweiten Liga für Eintracht Braunschweig weit offen. Drei Spieltage vor dem Ende haben es die Löwen in der eigenen Hand, den direkten Aufstieg zu schaffen.

Gelingt das nicht, bliebe Eintracht Braunschweig noch immer der Weg über die Relegation. Eine komfortable Position für den BTSV. Doch wehe, wenn alle Stricke reißen – dann droht womöglich ein großes Problem.

Eintracht Braunschweig: Viele Verträge laufen aus

Ein Blick auf die Verträge im Braunschweiger Kader offenbart, dass vor Sport-Geschäftsführer Peter Vollmann anstrengende Wochen liegen. Gleich bei zwölf Spielern laufen nach aktuellem Stand die Verträge im Sommer aus.

Einige von ihnen wie Jomaine Consbruch, Sebastian Müller oder Luc Ihorst sind Leihspieler, für die die Eintracht keine Kaufoptionen besitzt (via Transfermarkt). Sie wären wohl auch bei einem Aufstieg weg. Interessant wird es bei den restlichen Spielern.

Eintracht Braunschweig: Umbruch bei Drittliga-Verbleib?

Denn steigt Eintracht Braunschweig nicht auf, kann es durchaus einen größeren Umbruch geben. Ob Spieler wie Martin Kobylanski, Lasse Schlüter, Michael Schultz oder Nico Kijewski an der Hamburger Straße bleiben? Völlig offen. Vor allem um „Koby“ hatte es zuletzt immer wieder Gerüchte gegeben. (Mehr dazu hier!)

Auch bei anderen Spielern droht ein Verkauf. Bis zum kommenden Drittliga-Start am 22. Juli blieben nach einem potenziellen Relegations-Rückspiel gerade mal zwei Monate, um die Baustellen zu beheben.

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Nachrichten zu Eintracht Braunschweig:

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Bei einem Aufstieg dürfte Peter Vollmann die Arbeit leichter fallen. Dann hätte er das Argument zweite Liga auf seiner Seite und könnte einen Kern der Mannschaft sicher halten. Dies wiederum könnte in der darauffolgenden Saison von Vorteil sein.

Eintracht Braunschweig: Drei Spiele für die zweite Liga

Endgültige Gewissheit, wohin es geht, wird die Eintracht aber erst in einigen Wochen haben. Drei Spiele stehen noch aus. Als Dritter hat man derzeit zwei Punkte Rückstand auf dem 1. FC Kaiserslautern – der allerdings ein Spiel mehr bestritten hat.

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Tabelle in der 3. Liga

  1. 1. FC Magdeburg 33 Spiele 72 Punkte 73:36 Tore
  2. 1. FC Kaiserlautern 34 Spiele 63 Punkte 55:22 Tore
  3. Eintracht Braunschweig 33 Spiele 61 Punkte 57:31 Tore
  4. 1860 München 33 Spiele 55 Punkte 58:43 Tore
  5. VfL Osnabrück 33 Spiele 55 Punkte 53:39 Tore

Erster und Zweiter steigen direkt auf, der Dritte muss in die Relegation

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Am Freitag steht das Spitzenspiel gegen den 1. FC Magdeburg an. Gewinnt Eintracht Braunschweig, nimmt der Aufstieg konkretere Formen an. (mh)