Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Fans nach Last-Minute-Niederlage bedient – „Komplett gebrochen“

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereine Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

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Es hätte alles so schön sein können: Eintracht Braunschweig hatte den Aufstieg auf dem Silbertablett liegen – und vergab die erste Möglichkeit.

Ein Sieg gegen Meppen hätte für Eintracht Braunschweig die sichere Rückkehr in die erste Liga bedeutet. Doch der SVM erwischte die Löwen kalt. Die Fans sehen dem letzten Saisonspiel mit gemischten Gefühlen entgegen.

Eintracht Braunschweig: Frühe Dusche und später Schock

Nach nur wenigen Sekunden war klar, dass Braunschweig in Meppen nichts geschenkt bekommt. Ein Elfmeter in der zweiten Minute brachte den Favoriten in Hintertreffen. Der BTSV wirkte unsortiert und unachtsam – und kassierte nach einer Viertelstunde das 0:2.

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Erst dann berappelte sich die Schiele-Elf langsam. Lion Lauberbach erzielte mit der ersten Chance den Anschluss. Die zweite Hälfte gehörte dann klar den Blau-Gelben. Als Enrique Pena Zauner den Ausgleich erzielte, kehrten die Hoffnungen auf die Aufstiegssause zurück. Doch ein spätes Kontertor durch Rene Guder ließ die Stimmung in den Keller fallen.

Eintracht Braunschweig: Fans tief getroffen

Die späte Niederlage, bei der man sogar in Überzahl spielte, war für die Fans nur schwer zu verkraften. „Komplett gebrochen“, schrieb ein Fan bei Twitter. Ein anderer fragte: „Wie kann man dieses Spiel noch verlieren?“

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Noch mehr Reaktionen auf die späte Niederlage haben wir hier gesammelt:

  • „Alles wie immer. Überrascht mich ehrlich gesagt null“
  • „Gut, dass ich meinen Urlaub für die Relegation noch nicht verlegt habe. Bin gerade sehr pessimistisch, das tat richtig weh, nachdem man sich noch rangekämpft hatte.“
  • „Tut schon weh.“
  • „Was wäre Eintracht auch ohne einen spannenden letzten Spieltag?!“
  • „Gegen die zweitschlechteste Rückrundenmannschaft kann man mal verlieren.“

Heimvorteil gibt Eintracht Hoffnung

Allerdings wissen auch die Eintracht-Anhänger, dass nichts verloren ist. Beim Heimspiel gegen Viktoria Köln hat man zu Hause alles in der eigenen Hand. „Egal, Aufstieg im Tempel ist eh schöner. Wir packen das!“, schreibt ein optimistischer Fan.

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Nachrichten zu Eintracht Braunschweig:

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Und vielleicht gelingt ja sogar doch noch an diesem Wochenende der Aufstieg. Verliert Kaiserslautern am Sonntag (8. Mai) gegen Köln, ist ohnehin alles geritzt und die Löwen können mit einem Tag Verspätung ihre Party beginnen. (mh)