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Eintracht Braunschweig: Startelf-Debüt? Scherning macht Neuzugang große Hoffnungen

Darf ein Neuzugang von Eintracht Braunschweig auf sein Startelf-Debüt hoffen? Daniel Scherning macht ihm jedenfalls große Hoffnungen.

Eintracht Braunschweig
u00a9 IMAGO/Jan Huebner

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Nur noch ein Spiel, dann ist die desaströse Hinrunde für Eintracht Braunschweig beendet. Die Löwen empfangen am Sonntag (17. Dezember, 13.30 Uhr) den 1. FC Kaiserslautern, der sich ebenfalls in einer großen Formkrise befindet.

Gegen die Pfälzer hofft Cheftrainer Daniel Scherning auf einen weiteren Sieg, nachdem vergangene Woche schon Wehen Wiesbaden (1:3) besiegt wurde. Dort ist bei einem Neuzugang von Eintracht Braunschweig endlich der Knoten geplatzt. Darf er jetzt gegen Lautern auf einen Startelf-Platz hoffen?

Eintracht Braunschweig: Startelf-Debüt für Neuzugang?

16 Spiele, elf Punkte, Platz 17 in der Tabelle: Die Hinrunde ist für Eintracht Braunschweig bislang eine zum Vergessen. Mit einem Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern könnte es punktetechnisch schon wieder deutlich positiver aussehen. Denn bei einer weiteren Pleite wird der Rückstand auf die Nicht-Abstiegsplätze wieder größer.


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Hoffnungen macht die Leistung der Löwen am vergangenen Spieltag bei Wiesbaden, als in der zweiten Halbzeit eine deutliche Leistungssteigerung folgte. Dabei konnte auch Neuzugang Rayan Philippe mit seinem ersten Tor für die Braunschweiger glänzen. Darf er gegen Lautern nun von Beginn an ran?

„Um die Startelfchancen steht es erstmal gut, wenn man so einen Impuls wie Rayan in Wiesbaden liefert. Mich freut es für ihn, weil er diese Dinge in den Trainingswochen zuvor schon angedeutet hat. Ich habe mich, und so ehrlich muss man sein, zuletzt immer wieder für andere Spieler entschieden, jedoch nicht gegen ihn. Im Fußball ist es so, dass wenn die Tür aufgeht und man seine Chance bekommt, es schon Sinn macht, diese dann auch zu nutzen. Das hat er gemacht. Daher sind seine Startelfchancen gut“, sagte Scherning auf der Pressekonferenz vor der Partie.

Ohne Kaufmann gegen Lautern

Für den Franzosen von Eintracht Braunschweig gab es dann noch lobende Worte vom Trainer: „Er hat den Riecher für die Situationen und eine hohe Box-Qualität, daher ist er schwer zu verteidigen. Er hat eine sehr, sehr gute Quote in diesen Situationen. Ich bin froh, dass er bei uns ist.“


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Vor der Wiesbaden-Partie stand Philippe sogar sechs Pflichtspiele in Folge nicht mal im Kader. In allen Spielen kam der Angreifer nur von der Bank – stand nie in der Startelf. Jeder Braunschweiger hofft nun darauf, dass dem Stürmer nun weitere Tore gelingen. Gegen Wehen konnte er gemeinsam mit Fabio Kaufmann die drei Punkte für die Eintracht holen. Gegen Kaiserslautern fehlt Kaufmann allerdings aufgrund seiner fünften Gelben Karte.