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Eintracht Braunschweig muss Donkor-Lücke schließen – SIE sind die Kandidaten

Mit Anton Donkor verliert Eintracht Braunschweig einen zentralen Spieler. Den Verlust muss man auffangen. Kandidaten gibt es einige.

Anton Donkor verlässt Eintracht Braunschweig.

Eintracht Braunschweig: Der legendäre Meistertitel von 1967

Eintracht Braunschweig gelang 1967 der erste und bis heute einzige deutsche Meistertitel. Wir zeigen dir, wie es dazu kam.

Seit Saisonende ist bei Eintracht Braunschweig bereits einiges passiert. Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt stellen sich die Löwen neu auf. Eine zentrale Baustelle hat sich dabei auf linken Außenbahn aufgetan.

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Der Abgang von Anton Donkor, er wechselt zum FC Schalke 04, ist zweifelsfrei ein Verlust für Eintracht Braunschweig. Die Lücke, die er hinterlässt, muss dringend geschlossen werden. Kandidaten gibt es dafür einige.

Eintracht Braunschweig: Donkor geht zu Schalke

Er war der erste Abgang, der noch vor dem letzten Spieltag feststand. Anton Donkor verlängert seinen Vertrag in der Löwenstadt nicht und schließt sich stattdessen ablösefrei dem FC Schalke 04 an. Die Perspektive lockt. Denn im kommenden Jahr wollen die Knappen wieder oben in der Tabelle mitspielen und nicht mit dem BTSV im Keller kämpfen.

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Damit verliert der Klub aus Niedersachsen einen wichtigen Stammspieler. Mit Ausnahme des ersten Spieltags (Donkor fehlte gelb-rot gesperrt) stand er für Eintracht Braunschweig in jedem Spiel auf dem Feld. Sowohl Jens Härtel als auch Daniel Scherning setzten auf ihn. Ein Nachfolger will also mit Bedacht gewählt werden.

Vier Kandidaten im Blick

Und deshalb schauen sich die Verantwortlichen um Sportdirektor Benjamin Kessel weitsichtig um. Gleich vier Spieler sollen laut „Liga-Zwei.de“ im Fokus stehen. Da wäre zum einen Florian Kleinhansl. Der Linksverteidiger stieg jüngst mit dem VfL Osnabrück ab und wird den Verein definitv verlassen. Ein Verbleib in der zweiten Liga ruft.

Zudem stehen mit Sascha Voelcke (Rot-Weiss Essen) und Niklas Kölle (MSV Duisburg) laut „Reviersport“ auch zwei Spieler aus der dritten Liga auf dem Zettel. Insbesondere Kölle könnte interessant ein. Zwar stieg auch Duisburg ab, doch dadurch kommt er wohl ablösefrei auf den Markt.


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Und dann soll da noch ein Interesse über die Landesgrenze hinaus sein. Simon Pirkl vom österreichischen Klub Blau-Weiß Linz soll laut Medienberichten ebenfalls an der Hamburger Straße diskutiert werden.

Eintracht Braunschweig: Auch Kijewski weg

Denkbar, dass letztlich sogar zwei der Spieler kommen, denn mit Niko Kijewski verlässt noch ein zweiter Spieler für die linke Seite den Verein. Damit bliebe nach aktuellem Stand nur noch Anderson Lucoqui übrig.