Veröffentlicht inSport-Mix

Biathlon Weltcup 2024 im TV und Livestream: Hier siehst du das Einzel der Frauen in Oslo live im Free-TV

Du bist ein begeisterter Fan des Biathlons? Wir sagen dir, wo alle Wettbewerbe des Biathlon-Weltcups 2023/2024 und die WM im TV und Livestream zu sehen sind.

© IMAGO/GEPA pictures

Sky, DAZN, RTL und Co: wo du welche Fußballspiele siehst

Bundesliga, Champions League und Europa League live im Fernsehen sehen. Dazu brauchst du mehr als nur ein Abo bei einem der vielen Anbieter in Deutschland. Wir sagen dir, wo du was sehen kannst!

Die neue Wintersport-Saison steht an, der Biathlon Weltcup 2023/2024 startet. Neben Skispringen ist Biathlon in Deutschland die beliebteste Wintersportart. Millionen von Zuschauern schauen in den Wintermonaten den Biathlon Weltcup im TV und Livestream.

Langlauf und Schießen – diese Kombination kommt bei den Wintersport-Fans gut an und erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Bist auch du ein begeisterter Biathlon-Fan? Wir sagen dir, wo du den Biathlon-Weltcup 2023/2024 im TV und Livestream verfolgen kannst.

Biathlon Weltcup 2023/2024 im TV und Livestream: Diese Sender übertragen die Rennen

Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF besitzen noch bis 2025/2026 die Übertragungsrechte. ARD und ZDF teilen sich die Übertragung der Biathlon-Rennen. In der Regel wechseln sich ARD und ZDF jedes Wochenende ab. Außerdem werden die Biathlon-Wettbewerbe im Livestream zu sehen sein. Bei der ARD auf sportschau.de und beim ZDF auf zdf.de/sport.

Bei der ARD werden die ehemaligen Biathleten Erik Lesser und Arnd Peiffer als Experten bei den Rennen am Start sein. Als Moderator ist wie gewohnt Michael Antwerpes für die ARD vor Ort. Im ZDF moderiert in dieser Saison wieder Alex Ruda. An seiner Seite stehen die Experten Laura Dahlmeier und Sven Fischer. Kommentiert wird von Christoph Hamm, Volker Grube und Co-Kommentator Herbert Fritzenwenger.

Zusätzlich zu ARD und ZDF überträgt auch Eurosport Massenstart, Sprint und Co. des Biathlon-Weltcups 2023/2024. Zu sehen sind die Biathlon-Wettbewerbe im TV und im Livestream bei discovery+. Außerdem ist Eurosport beim kostenpflichtigen Streamingdienst DAZN empfangbar. Kommentiert wird von Kommentator Sigi Heinrich und Experte Michael Rösch.

Die Highlights der Biathlon-Saison

Am 25. November 2023 startet der Biathlon Weltcup 2023/2024 mit den ersten Rennen in Östersund (Schweden). Die Männer und Frauen starten auch in dieser Saison in den Disziplinen Staffel, Sprint, Verfolgung, Einzel und Massenstart.

In dieser Saison gibt es insgesamt zehn Stationen im Biathlon-Weltcup. Für deutsche Fans werden die Highlights wieder einmal die Traditionsstrecken in Oberhof (04. – 07. Januar) und Ruhpolding (10.– 14. Januar) sein. Außerdem steht die nächste Weltmeisterschaft an. Ausgetragen wird diese in diesem Jahr in Nove Mesto (07. – 18. Februar) in Tschechien.

Wenn du den Biathlon Weltcup 2023/2024 im TV und Livestream verfolgen willst, musst du jetzt genau aufpassen. Die beste Nachricht für alle Fans: Der Biathlon Weltcup 2023/2024 läuft auch in diesem Jahr im Free-TV bei ARD, ZDF und Eurosport. Zusätzlich zeigt auch DAZN die Übertragung der Biathlon-Wettbewerbe.


Biathlon Weltcup 2023/2024 im TV und Livestream: Hier alle Termine der Saison im Überblick

Oslo (Norwegen): 29. Februar – 03. März

  • Do, 29.02., 14.15 Uhr: 15 km Einzel Frauen – ZDF & Eurosport
  • Fr, 01.03., 14.15 Uhr: 20 km Einzel Männer – ZDF & Eurosport
  • Sa, 02.03., 13.20 Uhr: 12,5 km Massenstart Frauen – ZDF & Eurosport
  • Sa, 02.03., 15.20 Uhr: 15 km Massenstart Männer – ZDF & Eurosport
  • So, 03.03., 12.45 Uhr: Single Mixed Staffel – ZDF & Eurosport
  • So, 03.03., 14.45 Uhr: Mixed Staffel – ZDF & Eurosport

Soldier Hollow (USA): 08. März – 10. März

  • Fr, 08.03., 20.25 Uhr: 4×7,5 km Staffel Männer
  • Fr, 08.03., 23.00 Uhr: 7,5 km Sprint Frauen
  • Sa, 09.03., 20.25 Uhr: 4×6 km Staffel Frauen
  • Sa, 09.03., 23.00 Uhr: 10 km Sprint Männer
  • So, 10.03., 17.00 Uhr: 10 km Verfolgung Frauen
  • So, 10.03., 18.50 Uhr: 12,5 km Verfolgung Männer

Canmore (Kanada): 14.03. – 17.03.2024

  • Do, 14.03., 17.40 Uhr: 7×5 km Sprint Frauen
  • Fr, 15.03., 17.40 Uhr: 10 km Sprint Männer
  • Sa, 16.03., 18.10 Uhr: 10 km Verfolgung Frauen
  • Sa, 16.03., 22.10 Uhr: 12,5 km Verfolgung Männer
  • So, 17.03., 18.10 Uhr: 12,5 km Massenstart Frauen
  • So, 17.03., 22.20 Uhr: 15 km Massenstart Männer

Diese Biathleten starten für Deutschland

Bei den deutschen Männern führt Benedikt Doll in dieser Saison das Aufgebot an. Der Vierte des Gesamtweltcups des Vorjahres ist der beste Deutsche im Biathlon Weltcup. Neben ihm ist Roman Rees gesetzt. Außerdem mit dabei sind zu Beginn Philipp Nawrath, Justus Strelow, David Zobel und Johannes Kühn.

Bei den deutschen Frauen führt Vanessa Voigt das Aufgebot an. Außerdem kehrt die frühere Biathlon-Weltmeisterin Franziska Preuß nach einer langen Pause zurück in den Weltcup. Janina Hettich-Walz, Hanna Kebinger, Sophia Schneider und Nachwuchstalent Selina Grotian komplettieren das Aufgebot der deutschen Biathletinnen zum Start der Saison. Die erfolgreichste deutsche Biathletin des vergangenen Winters, Denise Hermann-Wick, hat ihre Karriere beendet.

Die Favoriten der Biathlon-Saison 2023/2024

Die Top-Favoriten sind die deutschen Biathleten in dieser Saison aber nicht. Die Jahre, in denen Deutschland ganz vorne in der Weltspitze dabei war, sind vorbei. Laura Dahlmeier, Magdalena Neuner, Simon Schempp, Michi Greis und Co. sind alle längst nicht mehr dabei.

Bei den Männern ist die Lage der Favoriten eindeutig: Der norwegische Überflieger Johannes Thingnes Bö ist der klare Favorit. Seine größten Konkurrenten kommen mit Sturla Holm Laegreid, Tarjei Bö und Vetle Sjastad Christiansen aus dem eigenen Land. Neben Benedikt Doll dürften zudem die Schweden Martin Ponsiluoma und Sebastian Samuelsson, sowie die Franzosen Emilen Jacquelin und Quentin Fillon Maillet vorne mitmischen.

Etwas ausgeglichener ist es bei den Frauen. Vorjahres-Siegerin Julia Simon (Frankreich) gilt auch in diesem Jahr als Favorit. Elvira Öberg (Schweden), Schwester Hanna Öberg, Lisa Vittozzi (Italien), Justine Braisaz-Bouchet (Frankreich) und die Norwegerinnen Ingrid Landmark Tandrevold muss man auf der Rechnung haben.