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„Drive to Survive“: Trauriger Abschied – Serien-Fans müssen ganz stark sein

In der 6. Staffel von „Drive to Survive“ müssen die Zuschauer einen bitteren Abschied verkraften. Die Fans dürften traurig sein.

Drive to Survive Netflix Steiner
© IMAGO/Beautiful Sports

Das Netflix-Imperium: Die größten Erfolge des Streaming-Riesen

In Staffel sechs von „Drive to Survive“ heißt es Abschied nehmen. Ein Star der Netflix-Serie muss am Ende der Staffel gehen. Günther Steiner hat seinen vorerst letzten Auftritt in der Serie, die ihm echten Kult-Status bescherte.

Günther Steiner musste seinen Platz in der Formel 1 als Teamchef bei Haas nach der Saison gehen, wird 2024 nicht mehr in der Königsklasse des Motorsports arbeiten – und ist damit auch wohl kein Teil von „Drive to Survive“ mehr.

„Drive to Survive“: Kult-Figur Steiner muss gehen

Seine unverfrorene Art, seine Schimpftiraden und sein Englisch mit Südtiroler Akzent – mit jeder Staffel entwickelte sich Günther Steiner immer mehr zu einer Kult-Figur. Die „Fok smash my door“-Szene hat bis heute absoluten Legendenstatus bei den Fans.

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Der Hype um Steiner ging tatsächlich so weit, dass er an der Strecke mehr Autogramme schreiben musste als so mancher Fahrer. In Anlehnung an die Serie veröffentlichte Steiner außerdem sogar ein Buch unter dem Namen „Survive to Drive“.

Bei „Drive to Survive“ war Steiner extrem erfolgreich unterwegs, seine Tätigkeit bei Haas hingegen war von Erfolglosigkeit geprägt. Die bittere Konsequenz: Steiners Vertrag bei Haas wurde nicht verlängert, er muss gehen.

Letzter Auftritt bei „Drive to Survive“?

Netflix widmet dem Südtiroler deshalb auch die letzten Momente der Serie. „Danke Günther, es ist ein Vergnügen, mit dir in diesem Stuhl zu sprechen“, sagt ein Netflix-Produzent zu Steiner, der betont: „Wenn es mir nicht gefallen würde, würde ich nicht sprechen.“ Es war wohl vorerst sein letztes Interview mit Netflix.


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Im Anschluss kommt eine kurze Einblendung: „Günthers Vertrag wurde nicht für 2024 verlängert.“ Damit weiß nun auch jeder Fan: Steiner ist erst einmal raus. Eine Rückkehr in anderer Funktion ist aber nicht ausgeschlossen.