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Formel 1: Mick Schumacher plötzlich zurück im Auto!

Nach seinem Test für Alpine sitzt Mick Schumacher schon wieder in einem Formel-1-Wagen. Dieses Mal für ein anderes Team.

Formel 1
u00a9 IMAGO/Jan Huebner

Mick Schumacher: Das ist seine Karriere

Er ist aktuell die größte deutsche Motorsport-Hoffnung: Mick Schumacher. Der Sohn des siebenmaligen Formel 1-Weltmeisters und Ferrari-Legende Michael Schumacher. Mick feiert 2021 sein Debüt in der Formel 1. Doch wie gelang ihm der Sprung in die Königsklasse? Wir blicken für dich auf seine bisherige Karriere.

Seit seinem Aus bei Haas 2022 wartet Mick Schumacher auf eine Rückkehr in die Formel 1. Jetzt saß der 25-Jährige innerhalb einer Woche gleich zweimal im Auto – und das für zwei verschiedene Teams.

Nach seinem Test für Alpine durfte Mick Schumacher jetzt die nächste Fahrt in einem Formel-1-Wagen absolvieren. Schumi Jr. drehte am Dienstag (9. Juli) in Silverstone einige Runden im McLaren.

Formel 1: Mick Schumacher testet für McLaren

Erst am vergangenen Mittwoch (3. Juli) saß Mick Schumacher im A522 von 2022. Für Alpine absolvierte er eine Testfahrt, duellierte sich mit Jack Doohan um das Cockpit für 2025. Das Ergebnis: unbekannt. Mercedes-Boss Toto Wolff jedenfalls lobte ihn über den grünen Klee (Hier mehr dazu!).

+++ Formel 1: Mick Schumacher steht heftiger Kampf bevor – es droht ein Drama unter Freunden +++

Keine Woche später saß Mick Schumacher nun wieder im Auto – dieses Mal allerdings im McLaren. Dort absolvierte er einen für Dienstag und Mittwoch geplanten Reifentest für Pirelli. McLaren, Haas und Williams sind im Einsatz. Wieso McLaren? Schumi Jr. ist Mercedes Ersatzfahrer, hat so auch eine Verbindung zu McLaren, die ihren Motor von den Silberpfeilen beziehen.

Schumacher fährt die schnellste Zeit

Nach Informationen des Portals „Racefans.net“ fand der Test unter nassen Bedingungen statt. Schumacher absolvierte demnach 53 Runden und fuhr eine Bestzeit von 1:37.428. Ebenfalls im Einsatz waren Alex Albon (86 Runden, 1:41.116) und Pietro Fittipaldi (62 Runden, 1:42.124). Am Mittwoch fahren dann Lando Norris für McLaren, Logan Sargeant für Williams und Oliver Bearman für Haas.


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„Dieses Jahr ist sehr arbeitsreich, weil wir die Reifen für 2025 entwickeln und auch mit der Entwicklung für 2026 beginnen müssen“, wird Pirelli-Motorsportdirektor Mario Isola von „Racefans.net“ zitiert. Und weiter: „Ich glaube, dass wir jetzt ein gutes Produkt haben, das den Zielen, die die Formel 1 für uns definiert hat, sehr nahe kommt. Das ist den Testtagen zu verdanken, die wir nach einigen Jahren bekommen haben. Das zeigt, wie wichtig das Testen ist.“