VfL Wolfsburg 

Heldt nicht bei PK: "Das hat nichts zu sagen"

Bisher war der Sportdirektor Horst Heldt (hier rechts neben Martin Kind) bei den Pressekonferenzen von Hannover 96 dabei - heute fehlte er. (Archivbild)
Bisher war der Sportdirektor Horst Heldt (hier rechts neben Martin Kind) bei den Pressekonferenzen von Hannover 96 dabei - heute fehlte er. (Archivbild)
Foto: Peter Steffen/dpa

Wolfsburg/Hannover. Die Zukunft des wechselwilligen Sportdirektors Horst Heldt beim Fußball-Bundesligisten Hannover 96 hängt weiter in der Schwebe. Heldt fehlte am Mittwoch - obwohl eigentlich angekündigt und wie sonst üblich - bei der Pressekonferenz vor dem Spiel bei 1899 Hoffenheim. "Das hat nichts, aber auch gar nichts zu sagen. Außer, dass es zu diesem Thema nichts zu sagen gibt", sagte ein Clubsprecher.

Heldt soll wohl zum VfL Wolfsburg wechseln

Heldt soll bei den Niedersachsen zum Geschäftsführer befördert werden, den ihm vorliegenden Vertrag will er aber nach übereinstimmenden Medienberichten nicht unterschreiben. Stattdessen zieht es ihn zum VfL Wolfsburg, wo er als Geschäftsführer Sport den dringend notwendigen Neuaufbau vollziehen soll.

In Wolfsburg soll Heldt mit großer Machtfülle ausgestattet werden. Der ehemalige Sportvorstand von Schalke und Stuttgart soll in Wolfsburg einen Dreijahresvertrag erhalten, wenn Hannover ihn ziehen lässt. Dies dürfte jedoch nur gegen Zahlung einer Ablösesumme erfolgen.