VfL Wolfsburg 

Alarm beim VfL: "Wir wissen was uns erwartet"

Ob Verhaegh spielen wird, ist noch fraglich. (Archivbild)
Ob Verhaegh spielen wird, ist noch fraglich. (Archivbild)
Foto: Swen Pförtner/dpa

Wolfsburg. Brandheiß wird das Relegationshinspiel des VfL Wolfsburg gegen Holstein Kiel am kommenden Donnerstag erwartet. Schon bei der Pressekonferenz hatte sich der Feueralarm gemeldet.

Bereits vor der Pressekonferenz am Dienstag Nachmittag musste die Volkswagen-Arena evakuiert werden. Grund war vermutlich ein defekter Kühlschrank.

Lässt der VfL Holstein Kiel kalt?

"Wir wissen was uns erwartet. Wir haben uns viele Spiele des Gegners angeschaut und unterschätzen ihn nicht", sagt Wölfe-Trainer Bruno Labbadia. Der VfL möchte aber die Favoriten-Rolle annehmen. "Holstein ist verdient Dritter geworden. Wir sind aber in der Pflicht", so Labbadia.

Das war die Relegation im vergangenen Jahr

Die Wölfe wissen, wie man die Relegation bewältigt. In der vergangenen Saison gewannen sie gegen Eintracht Braunschweig. Doch auch die Störche aus Kiel wissen, wie man die Löwenstädter besiegt.

Verhaegh musste geflickt werden

Ob Ersatzkapitän Paul Verhaegh spielen wird, ist noch fraglich. "Paul hat gut trainiert. Doch seine Platzwunde sah übel aus. Sie musste mit 10 Stichen genäht werden", sagt Labbadia. Daniel Didavi hat weiter Probleme, auch Ignacio Camachos Einsatz ist noch fraglich.

Nicht nur der VfL fühlt sich vorbereitet: Die Polizei Wolfsburg ist für die Relegation gewappnet und kündigte konsequentes Vorgehen gegen Chaoten und Randalierer an.