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Unwettern in Chile und Uruguay fordern Opfer

 Ein chilenischer Polizist rettet einen Hund während eines Platzregens in Santiago de Chile, am 17. April 2016.
Ein chilenischer Polizist rettet einen Hund während eines Platzregens in Santiago de Chile, am 17. April 2016.
Foto: ls
  • Schwere Unwetter in Südamerika
  • Mindestens neun Menschen tot

Santiago de Chile/Montevideo. Nach schweren Unwettern steigt die Zahl der Opfer in Chile und Uruguay weiter an. Mindestens sieben Menschen starben in Uruguay, landesweit wurden mehr als 2.000 obdachlos, wie örtliche Medien berichteten.

Auch in Chile an der Pazifikküste Südamerikas richteten heftige Unwetter Verwüstungen an. Dort kamen mindestens zwei Menschen ums Leben, weitere acht galten als vermisst. Fast 800 Menschen waren laut einem Bericht des Katastrophendienstes Onemi wegen Überflutungen und heftiger Regenfälle von der Außenwelt abgeschnitten.