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Syrienkonferenz in Genf auf Ende Februar verschoben

Der Außenminister von Russland, Sergej Lawrow (l-r), der Außenminister der USA, John Kerry, und der UN-Syrien-Sondergesandte Staffan de Mistura. (Archivbild)
Der Außenminister von Russland, Sergej Lawrow (l-r), der Außenminister der USA, John Kerry, und der UN-Syrien-Sondergesandte Staffan de Mistura. (Archivbild)
Foto: dpa

Moskau. Die nächste Runde der Syriengespräche in Genf wird nach russischen Angaben auf Ende Februar verschoben. Das sagte Außenminister Sergej Lawrow am Freitag bei einem Treffen mit syrischen Oppositionsvertretern in Moskau. Ursprünglich war die von den UN organisierte Konferenz in der Schweiz am 8. Februar geplant.

Lawrow warf den UN Tatenlosigkeit vor. Es sei nicht hinnehmbar, dass es seit Monaten keine Gespräche unter UN-Führung mehr gegeben habe, sagte er der Agentur Interfax zufolge. Unter Vermittlung Russlands, der Türkei und des Irans hatten sich am Montag und Dienstag Vertreter der syrischen Opposition und der Regierung in Kasachstan getroffen.