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Flüchtlinge misshandelt? Wachmann bestreitet Tat

Die Angeklagten Gari N. (links), neben seiner Anwältin Helga Zeller-Holzapfel und Andreas D. (rechts) neben seinem Anwalt Marco Lund sitzen im Gerichtssaal des Amtsgericht Lingen.
Die Angeklagten Gari N. (links), neben seiner Anwältin Helga Zeller-Holzapfel und Andreas D. (rechts) neben seinem Anwalt Marco Lund sitzen im Gerichtssaal des Amtsgericht Lingen.
Foto: dpa
  • Sie sollen drei pakistanische Flüchtlinge misshandelt haben.
  • Zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes stehen vor Gericht.
  • Die Männer bestreiten die Vorwürfe.

Lingen. Ein Wachmann hat in einem Prozess in Lingen bestritten, in einer Flüchtlingsunterkunft drei Männer aus Pakistan misshandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 28-jährigen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes und einem 36 Jahre alten Kollegen vor, die Asylbewerber im Dezember 2015 eingesperrt und geschlagen zu haben.

Der Angeklagte sagte am Dienstag, 7. Februar, im Amtsgericht Lingen, er habe zusammen mit einem Kollegen mehrere Male in der Nacht nach den Männern geschaut.

Der zweite Angeklagte äußerte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen. Ein Zeuge warf dem 28-Jährigen allerdings vor, ihm unter anderem die Nase gebrochen zu haben. Am Dienstag sollen insgesamt 14 Zeugen gehört werden.

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Buddhistische Mönche in Bangkok. (Archivbild)
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