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Twitter-Kumpels: Darmstadt lädt Obama ein

"Wer ist das denn?" - fragt sich Darmstadts Jerome Gondorf
"Wer ist das denn?" - fragt sich Darmstadts Jerome Gondorf
Foto: dpa/Montage

Fußball-Bundesligist SV Darmstadt 98 hat den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama zu einem Heimspiel ans Böllenfalltor eingeladen. Hintergrund: Der einst mächtigste Mann der Welt folgt den "Lilien" auf Twitter, was er sonst nicht einmal beim FC Bayern München, FC Barcelona oder Manchester United tut.

Liegt es an Boyd?

"Lieber Barack Obama. Wir haben gehört, dass sie uns als einzigem europäischen Club auf Twitter folgen. Für uns als Darmstadt 98 ist das natürlich eine sehr große Ehre. Da sie jetzt ein bisschen mehr Zeit haben, würden wir Sie gerne zu einem Spiel der Lilien ans Böllenfalltor einladen", sagte Darmstadts US-Stürmer Terrence Boyd am Mittwochm 15. Februar, in einer Video-Botschaft des Vereins.

Boyd ist möglicherweise auch der Grund, warum sich Obama von allen Vereinen in Europa ausgerechnet für den Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga interessiert. Am vergangenen Samstag erzielte der 25-Jährige ein wichtiges Tor beim überraschenden 2:1-Sieg der "Lilien" gegen Borussia Dortmund. Boyd ist ein US-Nationalspieler. Über dieses Tor wurde auch in Amerika berichtet.