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Tod beim Klettern: 18-Jähriger an Wachturm erhängt

An einem alten Armee-Wachturm auf dem inzwischen als Offroadpark genutzten ehemaligen Armeegelände hat sich der 18-Jährige beim Abseilen erhängt.
An einem alten Armee-Wachturm auf dem inzwischen als Offroadpark genutzten ehemaligen Armeegelände hat sich der 18-Jährige beim Abseilen erhängt.
Foto: Facebook/Offroadpark Peckfitz

Peckfitz. Auf einem ehemaligen Armeegelände in Peckfitz - nur wenige Kilometer von der Landesgrenze nach Niedersachsen und der Grenze zum Kreis Gifhorn entfernt - ist ein junger Mann beim Klettern tödlich verunglückt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, strangulierte sich der 18-Jährige aus Hessen bereits am Ostersonntag beim Abseilen von einem alten Wachturm.

Nach bisherigen Ermittlungen hatte der Mann auf dem inzwischen als Outdoor-Gelände genutzten Areal in Peckfitz (Altmarkkreis Salzwedel) zunächst erlaubterweise gecampt. In der Nacht zum Sonntag muss er dann auf den frei zugänglichen Turm geklettert sein, um sich dann mit einer selbstgebauten Kletterhilfe abzuseilen.

Dabei kam es zu dem tödlichen Unfall. Am Sonntagvormittag wurde er dann gefunden. Hinweise, dass noch andere an dem Unfall beteiligt gewesen sein könnten, gebe es nicht, teilte die Polizei des Altmarkkreises mit.