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SPD-Wahlprogramm: Eckpunkte & Kritik

Die SPD-Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Thomas Oppermann (3.v.l.), kommen am  in Begleitung von Mitarbeitern zu einer Parteivorstandssitzung in das Willy-Brandt-Haus in Berlin.
Die SPD-Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Thomas Oppermann (3.v.l.), kommen am in Begleitung von Mitarbeitern zu einer Parteivorstandssitzung in das Willy-Brandt-Haus in Berlin.
Foto: dpa

Berlin . Rund 70 Seiten umfasst das vorläufige Wahlprogramm der SPD. Überschrift: "Mehr Zeit für Gerechtigkeit", Untertitel: "Zukunft sichern, Europa stärken". Es sollte ein Programm werden, das zu Kanzlerkandidat Martin Schulz passt.

Ein paar Eckpunkte:

Die Jusos sehen den Entwurf des SPD-Wahlprogramms teilweise kritisch, weil er ihrer Ansicht nach zu sehr auf innere Sicherheit und zu wenig auf soziale Gerechtigkeit setzt. Generell sei man mit dem beschlossenen Teil des Leitantrags zwar "sehr zufrieden". Aber: "Der Abschnitt zur inneren Sicherheit ist mir zu viel Law-and-Order-Rhetorik", sagte die Chefin der Nachwuchsorganisation, Johanna Uekermann, der "Huffington Post" am Montag.