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Elefant trampelt 15 Menschen tot: Von Suchtrupp erschossen

Ein indischer Elefant (Symbolbild) hat über Wochen für Angst und Schrecken gesorgt.
Ein indischer Elefant (Symbolbild) hat über Wochen für Angst und Schrecken gesorgt.
Foto: dpa

Neu Delhi. Ein wilder Elefant, der im Nordosten Indiens 15 Menschen zu Tode getrampelt hat, ist nach einer aufwendigen Jagd erschossen worden. Der etwa 25 Jahre alte Dickhäuter hatte zuvor in der waldigen Bergregion im Bundesstaat Jharkhand so viel Angst verbreitet, dass die Bewohner dort aus ihren Dörfern flohen. Er hatte im März vier Menschen im benachbarten Staat Bihar und dann elf weitere in Jharkhand getötet.

"In einer herausfordernden Operation im heftigen Regen, in dichten Wäldern und bei schlechter Sicht hat unser 50 Mann starkes Team den Elefanten am Freitagabend schließlich aufgespürt", sagte Jharkhands Chef-Wildhüter Lal Ratanakar Singh.

Ein erfahrener Jäger und Scharfschütze habe den Elefanten, der nicht unnötig leiden sollte, gezielt in die Stirn geschossen. Der Elefant wurde im Wald begraben.

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M'era Luna: 25.000 Fans in Hildesheim

Die Organisatoren erwarten für Samstagabend rund 25.000 Fans der schwarzen Szene (Archivbild von 2016).
Die Organisatoren erwarten für Samstagabend rund 25.000 Fans der schwarzen Szene (Archivbild von 2016).
Foto: dpa
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