Welt 

Geflügelpest-Epidemie: Experten beraten über Konsequenzen

Experten beraten in einer zweitägigen Konferenz über Konsequenzen aus der Geflügelpest-Epidemie (Symbolbild).
Experten beraten in einer zweitägigen Konferenz über Konsequenzen aus der Geflügelpest-Epidemie (Symbolbild).
Foto: dpa

Oldenburg. 150 Experten aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und aus kommunalen Behörden beraten am Donnerstag (ab 09.30 Uhr) in Oldenburg über Konsequenzen und Erfahrungen aus der jüngsten Geflügelpestwelle in Niedersachsen und Deutschland.

Bei der H5N8-Geflügelpest-Epidemie von November 2016 bis Frühjahr 2017 handelte es sich um die bisher schwerste in Europa. Die Epidemie gilt etwa seit Mai offiziell als erloschen. Allerdings wurde in der vergangenen Woche in Sachsen-Anhalt bei drei toten Schwänen nahe Seeburg im Landkreis Mansfeld-Südharz das gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N8 festgestellt.

An der zweitägigen Konferenz nehmen auch Experten des Friedrich-Löffler-Institutes auf der Insel Riems sowie Vertreter des Agrarministeriums in Mecklenburg-Vorpommern teil. Veranstalter des 2. Tiergesundheitssymposiums sind das niedersächsische Agrarministerium und das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.