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iPhone X: Edward Snowden warnt vor der Gesichtserkennung

Apples iPhone X wird mit einer Gesichtserkennung arbeiten.
Apples iPhone X wird mit einer Gesichtserkennung arbeiten.
Foto: Marcio Jose Sanchez / dpa
Apple hat sein neues iPhone X mit einer Gesichtserkennung vorgestellt. Die Technik wird schon kurz nach der Vorstellung kritisiert.

Berlin.  Am Dienstag hat Apple sein neues iPhone X mit Gesichtserkennung vorgestellt. Die Funktion Face ID soll die Identifizierung mittels Fingerabdruck bei dem Smartphone ersetzen. Die Begeisterung darüber hält sich zumindest beim Whistleblower Edward Snowden in Grenzen.

Er attestiert dem biometrischen System von Apple auf Twitter zwar ein „überraschend robustes Design“, warnt aber auch davor, dass dadurch das Scannen von Gesichtern normalisiert würde.

Datenschützer fürchten Gesichtserkennung seit längerem

Datenschützer warnen bereits seit längerem vor dem Einsatz von Gesichtserkennung zu Überwachungszwecken. Erst einmal im Gebrauch, würden die Einsatzmöglichkeiten der Technik absehbar ausgeweitet werden, heißt es etwa, wie CNet berichtet, bei der American Civil Liberties Union (ACLU). Die Privatsphäre der Bürger könnte dadurch empfindlich eingeschränkt werden.

Apple ist nicht das einzige Unternehmen, das auf die biometrische Technik setzt. Gesichtserkennung kommt etwa auch bei Samsung- und Microsoft-Geräten zum Einsatz.

Dieser Text ist zuerst auf futurezone.de erschienen – Das neue Tech-News-Portal der FUNKE Mediengruppe.

Die Keynote von Apple im Live-Blog können Sie hier nachlesen:

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Foto: imago stock&people / imago/STPP
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