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Aus Sicherheitsgründen: NRW-AfD sagt Parteitag ab

Mathematiker Michael Espendiller (AfD), Rechtsanwalt Christian Bill, Martin Renner, Sprecher der nordrhein-westfälischen AfD, und Stefan Keuter (AfD) in der Parteizentrale der NRW-AfD in Düsseldorf (Archivbild).
Mathematiker Michael Espendiller (AfD), Rechtsanwalt Christian Bill, Martin Renner, Sprecher der nordrhein-westfälischen AfD, und Stefan Keuter (AfD) in der Parteizentrale der NRW-AfD in Düsseldorf (Archivbild).
Foto: dpa

Düsseldorf. Die nordrhein-westfälische AfD hat ihren für dieses Wochenende im oberbergischen Wiehl geplanten Parteitag aus Sicherheitsgründen abgesagt. Das sagte der Landesvorsitzende Martin Renner der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag kurz nach einem entsprechenden Beschluss des Landesvorstands. Man habe Sorge, Delegierte und Gäste nicht schützen zu können.

Für beide Tage hatten verschiedene Bündnisse Demonstrationen mit bis zu 1500 Teilnehmern angekündigt. Die AfD habe Hinweise, dass "der Schwarze Block oder aggressive Antifa-Gruppen" sich unter friedliche Demonstranten mischen könnten, sagte Renner. Die AfD versuche, den Parteitag in vier oder fünf Wochen nachzuholen. Der WDR hatte zuvor über die Absage berichtet.

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