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Landesgartenschau in Burg: Blumen bis zum Herbst

Bei herrlichem Frühsommerwetter nutzten viele Besucher die Landesgartenschau als Erholungsort.
Bei herrlichem Frühsommerwetter nutzten viele Besucher die Landesgartenschau als Erholungsort.
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Burg.  Mit einem Besucherandrang hat in Burg bei Magdeburg die Landesgartenschau Sachsen-Anhalts begonnen. "Die Resonanz ist sehr gut. Das Wetter ist toll", sagte ein Sprecher am Sonntag.

"Sehr viele junge Leute, Familien mit Kindern sind gekommen, die auch die Spiellandschaften rege nutzen", sagte er. Nach siebenjähriger Vorbereitungs- und Bauzeit ist die vierte Landesgartenschau seit Samstag geöffnet.

Bisherige Landesgartenschauen gab es in Aschersleben (2010), Wernigerode (2006) und Zeitz (2004). 2022 ist Bad Dürrenberg (Saalekreis) an der Reihe.

Gartenschau bis 7. Oktober offen

Vier große Ausstellungsflächen sind in Burg entstanden. Es gibt 21 Themen- und zwölf Stadtgärten sowie eine 600 Quadratmeter große Halle mit wechselnden Blumenschauen.

Bis 7. Oktober kann die Blumen- und Pflanzenpracht der dezentralen Garten- und Stadtschau bestaunt werden. 450 000 Besucher haben die Organisatoren einkalkuliert.

Nach Angaben von Burgs Bürgermeister Jörg Rehbaum (SPD) sind in die Kernflächen der Landesgartenschau 17 Millionen Euro geflossen, weitere 23 Millionen in Infrastrukturprojekte wie den Straßenbau.