Welt 

Niedersachsen: Biberratten zum Abschuss frei

Eine Biberratte - auch bekannt als Nutria - in der Autostadt in Wolfsburg.
Eine Biberratte - auch bekannt als Nutria - in der Autostadt in Wolfsburg.
Foto: Silas Stein/dpa

Hannover/Wolfsburg. Niedersachsen sagt der sich rasant ausbreitenden Biberratte den Kampf an. Die auch unter dem Namen Nutria bekannten Nagetiere unterhöhlen Deiche und Uferböschungen und schädigen Agrarflächen. Wie die Landesjägerschaft mitteilte, habe das Landwirtschaftsministerium seit dem 25. April die Schonzeit für die Ratten aufgehoben.

Schüsse auf Muttertiere?

Nach der Sommerpause wolle das Ministerium auch den Schutz von Muttertieren aufheben. Neben der ganzjährigen Jagdzeit können dann auch Elterntiere geschossen werden, die ihre Jungen aufziehen.

Das Land will auch neue Bekämpfungsmethoden mit den Niederländern erproben, die sich über eine Invasion der Tiere aus Deutschland beklagen.

Nutrias: Bis zu 10 Kilo schwer

Die bis zu zehn Kilogramm schweren Nutrias sehen auf den ersten Blick aus wie Biber und stammen aus Südamerika. Wegen ihres Pelzes wurden die Nagetiere einst nach Europa geholt.

Sie graben Gänge in Deiche sowie Uferböschungen und sie verursachen Schäden auf Äckern.

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Leslie Clio und Rea Garvey bei „Sing meinen Song“.
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Foto: Markus Hertrich / MG RTL D
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