Welt 

Mädchen stirbt nach Sturz in Schacht: Urteil vertagt

Der Freibad-Geschäftsführer steht vor Gericht (Archivbild).
Der Freibad-Geschäftsführer steht vor Gericht (Archivbild).
Foto: Nicolas Armer/dpa

Hannover.  Im Prozess um den Tod einer Zweijährigen im Freibad Arnum hat das Amtsgericht Hannover einen weiteren Verhandlungstag angesetzt. Das Urteil werde voraussichtlich am 31. Mai gesprochen, sagte ein Gerichtssprecher nach der Verhandlung am Mittwoch.

Geschäftsführer vor Gericht

Der Geschäftsführer des südlich von Hannover gelegenen Schwimmbades muss sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Das kleine Mädchen war im Juli 2016 in einen etwa vier Meter tiefen, nicht ganz abgedeckten Schacht auf einer Liegewiese gestürzt und wurde erst nach zweistündiger Suche gefunden.

Es starb wenig später in einer Klinik. Dem Geschäftsführer des Schwimmbades wird vorgeworfen, die Gefahrenquelle nicht ausreichend gesichert zu haben.

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Clown in Belgien gesteht: Ex-Frau getötet, Kinder gefesselt

Die belgische Polizei fand die Leiche einer 46-Jährigen in ihrem Haus in der Nähe von Oudenburg. (Symbolbild)
Die belgische Polizei fand die Leiche einer 46-Jährigen in ihrem Haus in der Nähe von Oudenburg. (Symbolbild)
Foto: S. Steinach / imago/Steinach
Ein berühmter belgischer Clown hat gestanden, seine Ex-Freundin ermordet zu haben. Seine Festnahme wurde live im Internet gezeigt.
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