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Erste Parallelspiele bei WM in Russland frustrieren Fans

Die größten WM-Skandale aller Zeiten

Die größten WM-Skandale aller Zeiten
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Auf einem Sender Ronaldo, auf dem anderen Spanien – die ZDF-Übertragung der WM-Spiele am Montag sorgte für Ärger bei TV-Zuschauern.

Berlin.  Erstmals in der Gruppenphase der Fußball-WM in Russland liefen am Montag zwei Spiele parallel – jeweils um 16 und um 20 Uhr. Warum das so ist, lesen Sie hier. So mancher Fußball-Fan wurde davon offenbar überrascht, obwohl dies seit vielen Jahren so gehandhabt wird. Vor allem bei den Abendspielen Iran-Portugal und Spanien-Marokko gab es Frust.

Das ZDF übertrug die Partie Iran-Portugal im Hauptprogramm, Spanien gegen Marokko war live im Ableger ZDFinfo zu sehen. Viele Fußballfans wunderten sich über die parallele Ansetzung der Spiele.

Neben der Meckerei über den nervigen Vuvuzela-Lärm der iranischen Fans und den fast schon erwartbaren Pöbeleien gegen ZDF-Kommentatorin Claudia Neumann machten sie bei Twitter ihrem Frust Luft.

Ein Zuschauer wünschte sich eine Konferenzschaltung – wie im Radio, wenn Bundesliga ist:

Wie es auch geht, zeigt dieser Fan – wenn man die Ausrüstung dafür hat:

Die neuen Regeln bei der WM
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Viele wollten anscheinend das Spanien-Spiel lieber sehen – und schalteten um auf den Livestream im Internet, wo das ZDF ebenfalls übertrug. Aber: Dort hatten viele Zuschauer mit technischen Problemen zu kämpfen, was auch nicht gerade für bessere Stimmung sorgte. Hier nur zwei Stimmen: