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Tote Schülerin in Barsinghausen: DNA-Spuren an Waffe

In der Nähe einer Grundschule wurde die Leiche des 16-jährigen Mädchens entdeckt.
In der Nähe einer Grundschule wurde die Leiche des 16-jährigen Mädchens entdeckt.
Foto: Peter Steffen/dpa

Hannover. Einen Monat nach dem gewaltsamen Tod einer 16-Jährigen in Barsinghausen haben Ermittler an der Tatwaffe mit "hoher Wahrscheinlichkeit" DNA des Verdächtigen sichergestellt. Dies sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover, Thomas Klinge, am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Mit Holzscheit erschlagen?

Der Obduktion zufolge starb das Mädchen durch Schläge gegen den Kopf. An der Tatwaffe, einem Holzscheit, seien die DNA-Spuren sichergestellt worden. Der 24 Jahre alte Tatverdächtige, der die deutsche und dominikanische Staatsbürgerschaft besitzt, bestreitet das Verbrechen. Zuerst hatte die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" über die DNA-Spuren berichtet.

Die Leiche des Mädchens wurde im Juni in der Nähe einer Grundschule in Barsinghausen entdeckt.