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Thema Flüchtlinge: Weil sucht göttlichen Beistand beim Papst

Bereits 2014 besuchte Stephan Weil den Papst. Jetzt steht wieder eine Privataudienz an. (Archivbild)
Bereits 2014 besuchte Stephan Weil den Papst. Jetzt steht wieder eine Privataudienz an. (Archivbild)
Foto: Christian Gossmann/dpa

Hannover. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) reist im Oktober nach Rom. Im Vatikan wird er mit Papst Franziskus zusammentreffen. Er freue sich sehr auf ein weiteres Treffen mit dem Papst, sagte Weil mit Blick auf die zweitägige Reise am 18. und 19. Oktober.

Thema: Flüchtlinge

"Schon bei unserem ersten Treffen im Oktober 2014 konnte ich mich mit dem Papst über die Situation der Flüchtlinge weltweit austauschen", erklärte der SPD-Politiker in einer Mitteilung am Montag. Der Papst habe vor wenigen Wochen ein weiteres Mal mehr internationale Solidarität in der Flüchtlingspolitik gefordert und das "Schweigen des gesunden Menschenverstandes" beklagt.

Privataudienz für Weil

"Da kann man sich nur anschließen", betonte Weil. Die Privataudienz beim Oberhaupt der katholischen Kirche ist für den 19. Oktober geplant. Neben dem Besuch im Vatikan stehen in Rom politische Gespräche sowie ein Treffen mit dem deutschen Botschafter auf den Programm.