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"Kleine Füße – sicherer Schulweg": Eine Aktion für die Lütten

Hannover: Die sieben Jahre alte Schülerin Alicia (l) und die sechs Jahre alte Schülerin Milla stehen vor einem Transparent mit der Aufschrift der Aktion "Kleine Füße - sicherer Schulweg Achten Sie auf Kinder!".
Hannover: Die sieben Jahre alte Schülerin Alicia (l) und die sechs Jahre alte Schülerin Milla stehen vor einem Transparent mit der Aufschrift der Aktion "Kleine Füße - sicherer Schulweg Achten Sie auf Kinder!".
Foto: Holger Hollemann/dpa

Hannover. Die Aktion "Kleine Füße – sicherer Schulweg" soll auf die Gefahren des Straßenverkehrs aufmerksam machen, vor allem wenn wie jetzt zu Schulbeginn viele Kinder das erste Mal unterwegs sind. Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) stellte die bereits zum 20. Mal durchgeführte Kampagne unter dem Motto "Zur Schule möglichst zu Fuß" am Montag in einer Schule in Hannover vor.

Verkehr richtig einschätzen

Grundschüler sollten auf diese Weise so früh wie möglich lernen, die Gefahren des Straßenverkehrs einzuschätzen und damit umzugehen, teilte ein Ministeriumssprecher mit. Die Schulen könnten das unterstützen, indem sie Schulwegpläne erstellen und auf die Fußwege die bekannten gelben Füße sprühen. Sie sollen den Kindern den sichersten Weg zur Schule zeigen, hieß es.

Das diesjährige Schwerpunktthema sind sogenannte Elternhaltestellen, also Zonen für Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Die Zonen sollten in einiger Entfernung von der Schule eingerichtet werden. Von dort könnten die Schüler dann auf einem sicheren Weg selbstständig zur Schule gehen.