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Niedersachsen wird voller - und Sachsen-Anhalt leerer

Blick in die Braunschweiger Fußgängerzone: Insgesamt hat Niedersachsen im vergangenen Jahr mehr als 17.000 Einwohner hinzugewonnen (Symbolbild).
Blick in die Braunschweiger Fußgängerzone: Insgesamt hat Niedersachsen im vergangenen Jahr mehr als 17.000 Einwohner hinzugewonnen (Symbolbild).
Foto: Siegfried Denzel

Hannover.  Die Zahl der Einwohner in Niedersachsen ist im vergangenen Jahr um gut 17.000 auf knapp 7,963 Millionen gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, entspricht dies einem Zuwachs von 0,2 Prozent. Bundesweit stieg die Bevölkerungszahl um 0,3 Prozent auf 82,8 Millionen.

Den stärksten Anstieg unter den Bundesländern verzeichneten Hamburg und Berlin (jeweils 1,1 Prozent). In mehreren Bundesländern sank die Bevölkerungszahl, davon am deutlichsten in Sachsen-Anhalt (minus 0,6 Prozent).

Der allgemeine Bevölkerungszuwachs ist nach Angaben der Statistiker darauf zurückzuführen, dass 405.000 Personen mehr zu- als abwanderten.