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Autofahrer bekommt Bußgeld-Bescheid – er kann nicht glauben, was ihm vorgeworfen wird

Ein Mann fuhr in eine Radarfalle. Das sollte ein Nachspiel haben. (Symbolbild)
Ein Mann fuhr in eine Radarfalle. Das sollte ein Nachspiel haben. (Symbolbild)
Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress / picture alliance / Geisler-Fotopress

Bad Kreuznach. Was einem Mann aus Guldental bei Bad Kreuznach passiert ist, klingt mehr als kurios.

Der 60-Jährige war beim Autofahren geblitzt worden, als er in seinem Mercedes auf der A61 in Richtung Ludwigshafen unterwegs war.

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Angeblich sei er dort zwei Stundenkilometer zu schnell gefahren. Weil sich der Guldentaler absolut sicher war, dass das nicht stimmen konnte, ließ er sein Knöllchen prüfen, und zwar beim Portal „Geblitzt.de“.

Autofahrer lässt Bußgeldbescheid prüfen: ungültig

Hier kam heraus: Statt zwei Stundenkilometer zu schnell war der Mercedes-Fahrer zwei Stundenkilometer zu langsam gefahren!

Außerdem wurde zu dem Zeitpunkt an der Stelle der A61 nur auf Abstand geblitzt, nicht auf Geschwindigkeit.

Der Bescheid der Zentralen Bußgeldstelle ist also von vorne bis hinten sinnlos, heißt es in einem Bericht der „Bild“ zu dem Fall. (lin)