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Meghan Markle: Ihre Nachbarn sind außer sich – „DAS ist völlig drüber“

Das Royal Baby ist da

Meghan Markle und Prinz Harry haben ihr erstes Kind bekommen. Der kleine Archie kam am 06. Mai 2019 zur Welt.

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  • Meghan Markle soll ihre Nachbarn tyrannisieren
  • Der Buckingham Palast bezieht dazu Stellung
  • Im Video oben: Baby Archie ist da!

Meghan Markle, Prinz Harry und Baby Archie: Die frischgebackene Familie hat sich erst 2019 gemeinsam im kernsanierten Frogmore Cottage in Wales niedergelassen. Damit sie dort aber auch wirklich ungestört leben kann, soll es einige Regeln geben, an die sich die Nachbarn halten müssen.

Vor allem geht es darum, wie die Nachbarn sich verhalten sollen, wenn sie Meghan Markle und ihre Familie sehen.

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Meghan Markle: „Völlig drüber“

Die Liste, die „Daily Mail“ veröffentlicht hat, soll es in sich haben.

  • Punkt 1: Den Nachbarn ist es untersagt, die Royals anzusprechen.
  • Punkt 2: Sie sollen nicht nach Baby Archie fragen.
  • Punkt 3: Die Hunde von Meghan Markle und Prinz Harry dürfen nicht gestreichelt werden.

Ein Anwohner verriet der britischen „Sun“: „Es wäre ja lustig, wäre es einfach nicht völlig drüber.“

Verhaltenskodex für die Nachbarn – was ist dran?

Der Palast streitet die Vorwürfe der Presse ab - weder die Herzogin von Sussex noch ihr Personal soll einen derartigen Verhaltenskodex an die Nachbarn aufgesetzt haben. Das bestätigen auch andere Nachbarn.

„Wir haben noch nie etwas davon gehört. Jeder, der auf dem Anwesen wohnt, arbeitet für die Royals. Und weiß, wie man sich respektvoll verhält“, erklärt ein Anwohner der „Daily Mail“.

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DAS sagt der Buckingham Palast zu den Vorwürfen

Der Buckingham Palast hat mittlerweile Stellung zu den Vorwürfen bezogen. Und gibt zu, dass es Gespräche über Verhaltensregeln gab - allerdings kein Hand-Out.

„Der Herzog und die Herzogin von Sussex wussten nichts von diesem Briefing, hatten auch nicht mit dem Inhalt zutun. Das war eine gut gemeintes Briefing, um einer kleinen Gemeinschaft dabei zu helfen, zwei neue Anwohner zu begrüßen. Es gab danach kein Hand-Out oder einen Brief.“

(bs)