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Hund: Grausam! Unbekannte häuten wehrlosen Beagle bei lebendigem Leib

Im US-Bundesstaat Missouri häuteten Unbekannte einen armen Beagle bei lebendigem Leib. (Symbolbild)
Im US-Bundesstaat Missouri häuteten Unbekannte einen armen Beagle bei lebendigem Leib. (Symbolbild)
Foto: imago images / Photocase

Was für eine Schreckenstat! Im US-Bundesstaat Missouri häuteten Unbekannte einen kleinen Hund. Besonders grausam: Das Tier war nicht tot, sondern musste die Tat bei lebendigem Leib über sich ergehen lassen.

Jetzt suchen die Behörden händeringend nach Hinweisen zu den Tätern, die dem kleinen Hund die Gräueltat angetan hatten. Darüber berichtet die britische „Daily Mail“.

Hund in Wald verstümmelt

Am 23. September erblickte ein Anwohner Erschreckendes: Aus einem kleinen Waldstück schleppte sich ein verletzter und übel zugerichteter kleiner Hund, ein Beagle.

Sofort meldete er den Vorfall der Polizei. Als sie den kleinen Beagle aufsammelte, zeigte sich ihr ein grausames Bild. Rund 75 Prozent der Haut des Hundes war entfernt worden. Angefangen bei seinem Nacken bis runter zu seiner Hüfte.

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Beagle sind seit jeher Jagdhunde, haben aber ausgeprägte soziale Kompetenzen und sind beliebte Familienhunde. Sie gelten als kinderfreundlich und sehr verspielt.

Behörden setzten Belohnung aus

Die Polizei in der Kleinstadt Neosho sucht nun mit einer großen Belohnung nach Hinweisen zur Ergreifung der Täter. 8.000 Dollar, etwa 7.300 Euro, haben die Stadt und eine amerikanische Tierschutzorganisation dafür ausgelobt.

„Wir hoffen, diese Belohnung wird jemand ermutigen, Informationen über das grausame Verbrechen preiszugeben, nicht nur um Gerechtigkeit für das Tier zu schaffen, sondern auch um die Sicherheit unserer gesamten Gemeinschaft zu sichern“, zitiert die „Daily Mail“ eine Sprecherin der Tierschutzorganisation.

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Tierärtze müssen ihn erlösen

Fest steht, dass es nicht der Besitzer des kleinen Hundes selbst gewesen ist. Er war zum Tatzeitpunkt außerhalb der Stadt und hatte seinen Hund im Haus zurückgelassen. Dort könnte er durch eine offene Tür entwischt sein. Von einem Einbruch geht die Polizei hingegen bisher nicht aus.

Zudem sei man sich nicht sicher, ob der Hund selbst entkommen konnte oder von seinen Peinigern freigelassen wurde, nachdem sie ihre Tat vollendet hatten.

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Tierärzte konnten nicht mehr viel tun für den Beagle, außer ihn von seinen Qualen zu erlösen. Sie schläferten den Hund ein. Für die Menschen in Neosho war es ein furchtbarer Tag. (dav)