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Wetter: Erschreckende Prognose – Jörg Kachelmann hat schlimme Vermutung

Fünf Fakten zu Gewittern
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  • Im Video oben: Fünf Fakten zu Gewittern

Achtung, es wird eisig. Man merkt es, wenn man vor die Tür tritt. Das Wetter schwingt um, der Winter ist da.

Und das, obwohl der November äußerst mild begann, er bescherte uns streckenweise sogar einen goldenen Herbst. Doch dann hat sich das Wetter schlagartig verändert, es wurde regnerisch und kühl. Und jetzt auch noch das.

Wetter: Schnee und Frost werden erwartet

Denn auch in den nächsten Tagen bleibt uns das Schmuddel-Wetter erhalten. Aber das ist noch nicht alles: Teilweise kann es sogar schon zu Schneefällen und dickem Frost kommen. Schon in der Nacht zu Sonntag sorgte eisiges Wetter dafür, dass Menschen die Eisschicht an ihrem Auto abkratzen mussten

Wetter in Deutschland: Schneefall

Vor allem im Süden Deutschlands müssen sich die Bewohner langsam auf den Winter einstellen. Dominik Jung, Diplom-Meteorologe vom Portal „wetter.net“, erklärt: „Die Wetterlage ändert sich auch in den kommenden Tagen kaum, außer, dass es langsam aus Norden noch etwas kühler wird. Daher kann die Schneefallgrenze weiter absinken und es wird im Süden am Samstag und Sonntag stellenweise weiß.“

Vor allem im Alpenvorland wurde es am Wochenende besonders kalt, die Schneefallgrenze fiel dort auf 400 bis 500 Meter. Schuld waren Tief Arne und Carletto, sagte Dominik Jung.

Schnee am Wochenende

Schon am Freitag und Samstag mussten die Menschen im Süden von Deutschland mit Schneeflocken rechnen.

Vor allem in Regionen mit Bergen wie dem Schwarzwald, dem Allgäu, auf der schwäbischen Alb und am Rande der Alpen. Aber auch im Westen, in NRW, kündigte der Wetterdienst in der Nacht zu Sonntag Frost an. Auch vor Nebel und Glätte warnte der DWD in weiten Teilen Deutschlands

Allerdings bleibt der Schnee vermutlich nicht lange liegen. Am Sonntag ließ sich in vielen Teilen Deutschlands die Sonne blicken.

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Wetter-Experte Jörg Kachelmann: „Hoffen wir, dass...“

Nachts fallen die Temperaturen unter null Grad, die Folge: Nachtfrost.

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Das ist Jörg Kachelmann:

  • Kachelmann wurde am 15. Juli 1958 in Lörrach (Baden-Württemberg geboren
  • Er lebt im schweizerischen Schaffhausen
  • Er ist Journalist, Moderator und Unternehmer (Meteorologie)
  • präsentierte das „Wetter im Ersten“ in der ARD
  • Jetzt hat er seinen eigenen Wetter-Channel namens „Kachelmannwetter.com“
  • Er moderiert die MDR-Sendung „Riverboat“

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Auch Jörg Kachelmann prognostizierte Ähnliches. Er schrieb bei Twitter: „Die bunte Mischung mit Regen, Schneeregen und Schnee ab Freitagabend im Süden. Hoffen wir, dass dann jeder dort Winterreifen hat, vor allem auf den Hügeln.“

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Wetter in Deutschland: Das sind die Aussichten für das Wochenende

  • Samstag: Es kühlt weiter ab. Es werden Regen und viele Wolken erwartet. Die Schneefallgrenze fällt weiter auf 700 Meter.
    Höchsttemperaturen: 9 Grad
  • Sonntag: Es ist stark bewölkt, bleibt aber trocken.
    Höchsttemperaturen: 9 Grad.

Das Wetter in NRW am Wochenende: Kühl und oft sonnig

Zum Wochenende erwartete die Menschen in Nordrhein-Westfalen nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) oft freundliches Herbstwetter. Es gab einige Sonnenstunden und kaum Regen.

Am Niederrhein setzte sich besonders am Vormittag immer wieder die Sonne durch.

Wetter: Temperaturen um den Gefrierpunkt

Die Nacht wurde kalt. Bei Temperaturen zwischen -1 und 3 Grad wurde es vielerorts bei leichtem Regen sehr glatt. Autofahrer mussten also äußerst vorsichtig sein.

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Das Wochenende wurde kälter

Der Sonntag wurde dann heiter, für den Wochenendspaziergang musste man sich aber dennoch warm anziehen: Bei Temperaturen bis 9 Grad wurde es zwar oft sonnig, aber erneut kalt.

So wird das Wetter in der aktuellen Woche

Die aktuelle Woche startet dann kalt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wurde die Nacht zu Montag auch frostig, stellenweise auch glatt. Im Bergland war sogar Schnee oder Schneeregen drin.

Dieses Schauerwetter zieht sich auch bis Dienstag hin. Mittwoch und Donnerstag sollen die Temperaturen dann wieder auf 6 bis 9 Grad steigen. Denn auch am Dienstagmorgen wird es laut DWD Minustemperaturen und Glätte geben.

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Kältephase im vergangenen Jahrhundert:

  • Obwohl die Temperaturen seit dem frühen 18.Jahrhundert eigentlich stetig steigen, gab es eine Kühlphase zwischen dem Ende der 1930er-Jahre und den späten 1960er-Jahren
  • Als besonders kalt gelten die Winter in den Jahren 1939/1940, 1941/1942, 1946/1947 sowie 1962/1963
  • In Europa fiel etwa 1962 bereits im November Schnee, in Osteuropa fielen die Temperaturen auf minus 40 Grad Celsius
  • Die Kälte zeigte sich auch sehr bildlich. So schwammen im Winter 1962/1963 auf dem niederländischen Wattenmeer ganze Eisberge und der gesamte Bodensee war zugefroren. Das war davor zuletzt 1830 der Fall - und kam seit 1963 kein einziges Mal mehr vor

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Tagsüber werde es wechselhaft. Örtlich sei mit Regenschauern zu rechnen, in Hochlagen könne es auch schneien, teilte der DWD mit. Bei Temperaturen zwischen 4 und 7 Grad, im Bergland zwischen 1 und 4 Grad, wird es in Hessen laut DWD auch am Mittwoch regnerisch.

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