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Edeka: Kunde wird ausgelacht – weil er vor DIESEM Problem steht

Mit seinem Post handelte sich ein Edeka-Kunde reichlich Spott ein. (Symbolbild)
Mit seinem Post handelte sich ein Edeka-Kunde reichlich Spott ein. (Symbolbild)
Foto: imago images

Peinlich, peinlicher, Edeka! Aber bei dieser Geschichte hat sich nicht der Supermarkt blamiert, sondern ein Kunde.

Auf der Edeka-Facebookseite postet dieser ein Bild von seinem Einkauf. Will Edeka auf ein Problem aufmerksam machen. Doch niemand versteht es. Stattdessen handelt er sich reichlich Spott ein.

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Edeka-Kunde kämpft mit einer Tüte

Björn S. geht zu Edeka. Heute steht Wirsing auf dem Speiseplan. Lecker. Zu dieser Jahreszeit ist der Kohlkopf auch meist im Angebot. Um den Kohl nicht zu beschädigen, greift er im Supermarkt zu einer Papiertüte. Plastik wurde schließlich verbannt. Edeka denkt an den Umweltschutz. Gute Sache – denkt sich wohl auch Björn. Doch dann beginnt das Drama.

Der Wirsingkopf passt nicht in die Tüte! Auf Facebook lässt er seinem Frust aus. Schreibt auf die Edeka-Facebookseite: „Hallo Edeka, heute gesehen, dass es nur noch Papiertüten gibt. Keine Plastiktütchen mehr. Auf den ersten Blick nachvollziehbar. Aber als ich den Wirsing darin einpacken wollte, gab es ein Problem...“

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So reagiert Edeka

Edeka reagiert einige Tage später: „Hallo Björn, es tut uns leid, dass die Papiertüten für deinen Wirsing zu klein waren. Edeka ist genossenschaftlich organisiert. Das bedeutet, dass die meisten Edeka-Märkte selbstständig geführt werden und der jeweilige Kaufmann für die Gegebenheiten in seinem Markt verantwortlich ist. Daher sprichst du dies am besten direkt bei den Mitarbeitern in deinem Markt an, sie können dir damit vor Ort direkt weiterhelfen.“

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Das tat er natürlich. Doch der Mitarbeiter sagte ihm das Gleiche. Er antwortet bei Facebook: „Es ist ein Hinweis an Sie, dass die Tüten derzeit halt nicht ausreichend dimensioniert sind. Was Sie mit dem Hinweis dann machen ist natürlich Ihre Sache.“

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Soweit, so gut. Björn hat seine Anmerkungen geäußert, Edeka hat es zur Kenntnis genommen. Doch das ist nicht alles. Nicht nur Edeka kommentierte den Post, sondern auch andere Nutzer. Und die können die Problematik überhaupt nicht verstehen. Machen sich über Björn lustig.

Hier einige Kommentare:

  • „Warum muss man denn einen Wirsingkopf überhaupt eintüten?“
  • „Björn, herzlichen Glückwunsch zur öffentlichen Blamage.
  • „Naja egal... Pech. Dann musste in Zukunft halt entweder verzichten oder eben halbe Wirsingköpfe essen.“
  • „Unglaublich. Er ist nicht in der Lage, einen Wirsingkopf zu transportieren und veröffentlicht diese Peinlichkeit auch noch bei Facebook.“

Björn wehrt sich: „Ein Wirsing ist keine Banane, liebe Leute! Da schützt außen nichts drumherum! Und selbstverständlich wird der gesamte Wirsing verarbeitet und nicht die Hälfte weggeworfen!“

Ende gut, alles gut: Björn findet in einem einsamen verlassenen Tütchenroller noch „einen traurigen Rest“, wie er schreibt. Mit der Plastiktüte in der Hand ist sein Tag gerettet!

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Wir haben aber noch einen Tipp: Inzwischen bieten viele Supermärkte und Discounter Permanent-Obst- und Gemüse-Netze an. Die kosten nicht viel und landen nicht im Meer. Und das Beste: Da dürfte der Wirsing auf jeden Fall reinpassen. (ldi)