Welt 

Danni Büchner schockt im Dschungelcamp mit DIESER Aktion: „Für manche makaber!“

Danni Büchner kamen im Dschungelcamp die Tränen.
Danni Büchner kamen im Dschungelcamp die Tränen.
Foto: TVNOW

Danni Büchner hat wohl eines der schwersten Päckchen im Dschungelcamp zu tragen. Drei Jahre nach der Teilnahme ihres verstorbenen Mannes Jens Büchner zieht nun auch Danni Büchner ins Dschungelcamp. Eine Entscheidung, die viele Zuschauer geschockt haben könnte, so Danni.

Kein leichter Gang für die 41-Jährige. Auch, weil sie alles an ihren geliebten Mann erinnere, so Danni Büchner. Und doch ist sich die 41-Jährige sicher: Jens Büchner hätte die Entscheidung in den Dschungel zu ziehen, gefallen.

Danni Büchner ist in Gedanken bei ihrem Jens

„Er würde sagen, nimm mein Bett“, so Danni. Und weiter: „Für manche ist das makaber. Für manche ist das schwierig. Für mich ist das ganz selbstverständlich.“

---------------

Das ist Danni Büchner:

  • Daniela 'Danni' Büchner wurde als die Frau an der Seite von Malle-Star Jens Büchner bekannt
  • Büchner lernte im Sommer 2015 seine spätere Ehefrau Daniela Karabas bei einem Stadtfest in Delmenhorst kennen
  • Danni brachte drei Kinder aus erster Ehe mit in die Beziehung
  • Das Paar wurden 2016 Eltern eines Zwillingspärchens
  • Ab Juni 2017 waren sie verheiratet
  • Gemeinsam nahm das Ehepaar im Sommer 2018 an der dritten Staffel von Das Sommerhaus der Stars – Kampf der Promipaare teil
  • Ihr Mann Jens Büchner starb am 17. November 2018 im Alter von 49 Jahren im Universitäts-Krankenhaus Son Espases in Palma auf Mallorca an den Folgen von Lungenkrebs

------------------

Im Camp schlug sich Danni Büchner dann aber doch tapfer. Mit einem Hubschrauber wurden sie und ihre Mitstreiter zunächst auf eine Anhöhe gebracht.

Als im Camp dann aber doch die Sprache auf ihren Jens kam, flossen bei Danni die Tränen. „Im Oktober die Diagnose, im November ist er gestorben“, erzählt sie Claudia Norberg und Sven Ottke. „Ich habe die Ärztin gefragt: ‚Wie lange noch, wie viele Wochen noch?‘ Und sie sagte einfach nur: ‚Nein, Tage!‘ Ich habe es bis kurz vorher nicht geglaubt. Ich denke auch nie über die Zeit nach, in der er krank war. Das war nicht er. Ich denke an die Zeit, die schön war. Ich weiß noch, meinen Kindern wollte ich es selber sagen, aber dann haben sie es bei Facebook gelesen.“