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Wetter: Experten mit Hammer-Vorhersage ++ Heftige Erkenntnis wegen Corona

Wetter: Experten sagen Gutes voraus. (Symbolbild)
Wetter: Experten sagen Gutes voraus. (Symbolbild)
Foto: imago images / Jan Eifert

Der Winter war zwar nicht besonders kalt dafür aber oftmals bewölkt und nass. Das ist seit einigen Tagen anders. Viel Sonne dominierte das Wetter. Allerdings wurde es am Wochenende noch mal richtig kalt.

Jetzt haben Experten eine Hammer-Vorhersage gemacht und prognostizieren Positives.

Wetter: Experten machen Hammer-Vorhersage

Aus meteorologischer Sicht begann der Frühling vor elf Tagen; am 20. März. Die Temperaturen spielen allerdings noch nicht so richtig mit. Aber das soll sich schon bald ändern.

Experten sagen für das bevorstehende Wochenende einen starken Wetterumschwung vorher. In den nächsten Tagen soll noch kältere Nordluft das Wetter bestimmen, wozu es am Freitag auch nass werden kann. Jedoch: „Gute Nachrichten kommen diese Woche aus der Wetterküche“, wie es bei Wetter.com heißt.

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Denn schon am Samstag bringt ein Südwind Sonne und Temperaturen bis 20 Grad nach Deutschland. So soll sich das Hoch am Wochenende über Osteuropa festsetzen. Laut dem Wetterkanal von Meteorologe Jörg Kachelmann wird vor allem der Sonntag frühlingshaft. Die 20-Grad-Marke könnte gebietsweise sogar geknackt werden.

Aussicht für kommende Tage zuversichtlich

Die Experten wagen zudem eine Prognose über die aktuelle Woche hinaus. Demnach stehen die Zeichen für trockenes Wetter bis zum 10. April gut. So heißt es in Kachelmanns Wetterkanal: „Mengenmässig wird da in den nächsten Tagen nicht viel erwartet.“

Und „bei ausreichend Wind und Sonnenschein sind nach den dann milderen Nächten regional selbst 25 Grad nicht ganz ausgeschlossen – die offizielle Marke für einen Sommertag“, laut Wetter.com. Damit darf man wohl auch an Ostern auf warme Temperaturen hoffen.

Corona-Krise macht Wettervorhersagen unsicherer

Weil der Flugverkehr wegen der Corona-Krise weitgehend eingestellt ist, werden Wettervorhersagen und Klimabeobachtungen schwieriger. Für die Wettermodelle fehlen Daten, die normalerweise von Sensoren an Flugzeugen stammen. „Wenn noch weniger Wetterdaten von Flugzeugen geliefert werden und dies über einen längeren Zeitraum, dürfte die Zuverlässigkeit von Wettervorhersagen abnehmen“, sagte Lars Peter Riishojgaard, Fachgruppenleiter bei der Weltwetterorganisation (WMO), am Mittwoch in Genf. (nk)