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Penny: Kundin außer sich vor Wut, nachdem ihr DAS passiert ist – „Unfassbar!“

Penny: Die Kundin war völlig aufgelöst von ihrem Erlebnis beim Einkaufen. (Symbolbild)
Penny: Die Kundin war völlig aufgelöst von ihrem Erlebnis beim Einkaufen. (Symbolbild)
Foto: imago images / CHROMORANGE

Beim Einkaufen kann viel passieren, wie eine Kundin bei Penny nun erfahren musste. Ihr Erlebnis brachte sie völlig aus der Fassung.

Auf Facebook schreibt sie „Es ist unfassbar“ und berichtet von dem schockierenden Vorfall – und zog eine drastische Konsequenz.

Penny: Kundin erlebt „Unfassbares“ und kocht vor Wut

Angefangen hat alles, als die Frau gerade ihren Einkauf Penny unternahm. Plötzlich ging es los: Ein Kunde soll den Abstand zu ihr nicht eingehalten haben. Als die Frau den Kunden auf den erforderlichen Abstand angesprochen habe, sei es nur noch schlimmer gekommen.

Sie sei beschimpft und sogar weggedrängelt worden, wie sie berichtet. Allem voran soll der Vorfall dem Verkaufspersonal auch noch „vollkommen egal“ gewesen sein.

Anschließend habe die wütende Frau den Vorfall deshalb an der Kasse erwähnt. Statt verständnisvolle Worte von der Kassiererin sei die Reaktion allerdings eine ganz andere gewesen: „Ich [wurde] angeschrien, ich bräuchte hier nicht mehr einkaufen.“ Für die Frau ist damit klar: „Gut, das zu wissen! Werde ich ganz sicher nicht mehr tun.“

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Penny will Vorfall klären

Penny antwortete auf Facebook auf die Anschuldigungen und schrieb: „Es tut uns leid, dass du diese Erfahrung machen musstet. Gerne halten wir dazu vor Ort Rücksprache. Magst du uns noch verraten, um welchen Markt es geht?“

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Das ist Penny:

  • wurde 1973 gegründet, Zentrale in Köln
  • rund 2.135 Filialen in Deutschland
  • gehört zur Rewe Group
  • 2007 massive Expansion durch Übernahme von Plus-Filialen
  • Umsatz 2018: rund 12,4 Milliarden Euro
  • noch in sechs weiteren Ländern in Europa tätig (Italien, England, Frankreich, Ungarn, Spanien, Tschechien)

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Doch die Kundin war weiterhin außer sich vor Wut und fragte, was das bringen solle. Und sie meint weiter: „Darauf angesprochen wird niemand diese Begebenheit so von mir geschildert zugeben. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust ist größer als vor Corona. Das ist jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht.“

Einig werden sich beide Parteien in diesem Streit wohl nicht werden ... (nk)