Welt 

Urlaub in Österreich: Schock für Einheimische und Touristen in Tirol – mitten in der Nacht ...

Normalerweise ist Urlaub in Österreich sehr beschaulich. (Symbolbild)
Normalerweise ist Urlaub in Österreich sehr beschaulich. (Symbolbild)
Foto: imago images/imagebroker

Wien. In Österreich haben sich vermutlich viele Touristen im Urlaub und auch Einheimische am Samstagabend ziemlich erschrocken.

Denn als bei warmen Temperaturen die Menschen entweder bereits versuchten, Schlaf zu finden oder noch den Sommerabend genossen haben, passierte es plötzlich.

Urlaub in Österreich: Touristen und Einheimische schockiert

In Österreich, im beliebten Touristenziel Tirol, bebte plötzlich die Erde.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Urlaub: Beliebtem Reiseparadies droht verheerende Katastrophe!

Urlaub an der Ostsee: Mysteriöse Aufnahmen sorgen für Aufsehen – im Wasser vor Usedom ist ein...

Badesee: Mann sonnt sich nackt – dann erlebt er die wohl irrste Situation seines Lebens

-------------------------------------

Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Erdbeben erschütterte weite Teile Tirols.

Leichtes Erdbeben erschüttert Tirol

Doch Grund zur Panik gab es nicht, das Beben war von der leichten Sorte mit der Stärke 4,1.

>>> Wetter in Deutschland: Achtung, hier droht echte Lebensgefahr – Experten warnen

-----------

Das sind Erdbeben

  • tektonische Platten treffen aufeinander und lassen dadurch die Erde beben
  • stärkste Erdbeben mit 9,6 wurde 1960 in Chile gemessen
  • es starben 1655 Menschen
  • durch Erdbeben können Tsunamis ausgelöst werden
  • Frühwarnsysteme sollen Menschenleben retten können

-----------

>>> Wetter: Meteorologen prophezeien Katastrophen-Szenario – „Macht wirklich Angst“

Das Zentrum des Bebens lag bei Landeck in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern, die Erschütterungen waren in einem Umkreis von etwas 50 Kilometern zu spüren, wie die Agentur APA unter Berufung auf die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) meldete.

Über eventuelle Schäden lagen zunächst keine Angaben vor. (fb/dpa)