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Urlaub in Holland: Warum du jetzt HIER besser nicht hinfahren solltest – „Achtmal so hoch“

Urlaub in Holland: Die Infektionsgefahr ist mancherorts deutlich gestiegen. (Symbolfoto)
Urlaub in Holland: Die Infektionsgefahr ist mancherorts deutlich gestiegen. (Symbolfoto)
Foto: imago images/Hollandse Hoogte

Wer derzeit einen Urlaub in Holland plant, sollte sich vor Antritt der Reise gut informieren. Einzelne Gebiete in dem Nachbarland von NRW hat das Robert Koch-Insititut (RKI) als Corona-Risikogebiet eingestuft.

Eine Warnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) klingt sogar noch drastischer.

Urlaub in Holland: HIER solltest du zurzeit besser nicht hinfahren

„Die Provinzen Nordholland und Südholland gelten als Risikogebiete“, heißt es seit dem vergangenen Mittwoch offiziell vom RKI. Betroffen sind also unter anderem die Großstädte und beliebten Urlaubsziele Amsterdam, Den Haag und Rotterdam.

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Was die Einstufung als Risikogebiet für Touristen bedeutet, ist mittlerweile bekannt: Rückkehrer aus den betroffenen Regionen müssen sich entweder in Quarantäne begeben oder einen negativen Coronatest vorweisen. Durch eine Aussage von Gesundheitsminister Spahn bekommt die Lage in den benachbarten Risikogebieten jedoch eine neue Brisanz.

„In unseren direkten Nachbarländern liegen die Infektionszahlen teilweise achtmal so hoch wie in Deutschland“, so der 40-Jährige. Er verbindet dieser alarmierende Feststellung mit einer Warnung an alle reisewilligen Deutschen. „Das sollte jedem Reisenden zu denken geben.“ In den Niederlanden ist die kritische Marke von 50 Neuinfektion pro 100.000 Einwohner allerdings nur in den zwei genannten Provinzen überschritten.

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