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Hund: Schockierend! Vernachlässigte Vierbeinerin stirbt – den Tierärzten bietet sich ein grauenvolles Bild

Auf diese Symptome musst du achten, wenn dein Hund von einer Zecke gebissen wurde!
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Der arme Hund! Sein Frauchen hat ihren tierischen Schützling so sehr vernachlässigt, dass der Hund in Schottland schließlich eines elendigen Todes starb.

Seinen toten Körper übergab sie den Tierärzten für die Einäscherung in einer Pappschachtel. Als die den Deckel hoben, trauten sie laut dem „Mirror“ ihren Augen kaum. Erst auf den zweiten Blick erkannten sie, dass es sich bei dem Tier um einen Hund gehandelt hatte, so übel war der Zustand des Vierbeiners.

Hund wird völlig vernachlässigt – die Tierquälerin kommt nicht ungestraft davon

Abbey, so der Name des armen Wesens, war in einem extrem schlechten Zustand. Überwucherte Klauen deuten darauf hin, dass der Hund unter starken Schmerzen beim Gehen gelitten haben muss. Aus einem ihrer Hinterbeine sickerte Eiter.

90 Prozent ihres Fells waren verfilzt, die dicken Zotteln waren mit Exkrementen verklebt. Die Tierärzte haben eine traurige Vermutung: Anscheinend hat Abbey ihren letzten Atemzug in ihren eigenen Ausscheidungen tun müssen.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Seine Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt, Wissenschaftler streiten sich hierbei jedoch
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben neun Millionen Hunde als Haustiere

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Polizeisprecherin mit trauriger Aussage

Dass der Hund bei dieser Frau kein schönes Leben hatte, ist für die Experten traurige Gewissheit. „Diese schlimme Ausprägung der Verfilzung kann nicht über Nacht passiert sein. Es ist leider wahrscheinlich, dass Abbey seit einiger Zeit unter diesem schlechten Zustand leiden musste“, erklärt eine Polizeisprecherin.

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Dass Abbeys ehemaliges Frauchen für ihre schlimme Vernachlässigung nun von einem Gericht verurteilt wurde, lindert zwar nicht das Leid, dass dem Tier zugefügt worden ist.

Diese Strafe erhält die Tierquälerin

Doch das fünfjährige Verbot, ein Tier zu halten, rettet womöglich weitere Vierbeiner vor einem qualvollen Tod. Zudem muss die Frau eine Geldstrafe von 500 Pfund begleichen.

Die Polizeisprecherin wünscht sich laut „Mirror“, dass diese Strafe die Tierquälerin zum Umdenken bewegt. „Wir freuen uns, dass die Halterin dieses Verbot bekommen hat und hoffen, dass sie ihre Fähigkeiten in der Tierhaltung in dieser Zeit ernsthaft überdenkt.“ (vh)