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Lidl: Große Panik beim Discounter – weil ein Kind DAS tut

Als sich ein Kind in einer englischen Lidl Filiale in Gefahr bringt, geraten die Mutter und Mitarbeiter in Panik.
Als sich ein Kind in einer englischen Lidl Filiale in Gefahr bringt, geraten die Mutter und Mitarbeiter in Panik.
Foto: dpa/ Roland Weihrauch , imago images / Rust

Bei einem ihrer regelmäßigen Einkäufe bei Lidl erlebt eine Mutter einen riesigen Schock.

Bei Lidl brach große Panik aus, weil sich ein Kind in eine verhängnisvolle Lage brachte. Die Mitarbeiter von Lidl und die Mutter des Kindes hatten große Mühe, das Kleinkind zu befreien.

Lidl: Kind bringt sich in verhängnisvolle Lage

Wie die englische Tageszeitung „The Sun“ berichtet, ging eine Mutter aus England wie gewohnt mit ihrem 23 Monate alten Sohn bei Lidl einkaufen. Als sie an der Kasse ihre Lebensmittel auf das Band legte, war sie auf den Zahlvorgang konzentriert. Erst wenige Augenblicke später merkte sie, dass ihr Sohn sich in eine gefährliche Lage gebracht hat.

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit rund 160.000 Mitarbeiter, in Deutschland etwa 83.000 (Stand 2018)
  • Der Discounter bringt jede Woche einen Prospekt mit Angeboten heraus

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Das Bein des Jungen verfing sich in den Gitterstäben des Einkaufswagens. Er konnte sich nicht mehr von allein aus dem Kindersitz des Wagens befreien. Sofort kamen Mitarbeiter, um der verzweifelten Mutter und ihrem schreienden Kind zu helfen. Schließlich musste das Bein des Kindes von der Feuerwehr aus dem Wagen befreit werden.

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Der Zeitzung schilderte die Engländerin den Vorfall. Sie habe erst beim Bezahlen gemerkt, dass ihr Sohn feststeckt, als sie ihn auf den Arm nehmen wollte. Nach wenigen Minuten lief das Bein ihres Sohnes bereits blau an.

Nachdem sich die Panik gelegt hat, fand die Mutter Worte des Danks für den Discounter. Die Mitarbeiter hätten sehr hilfsbereit agiert und den Kleinen mit einem Keks versucht aufzumuntern. Außerdem warnt sie davor, wie schnell so ein Missgeschick passieren kann. Das wünsche sie keinem Kind.

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Später war die Engländerin sogar zum Scherzen aufgelegt. Sie werde das Bild für den 18. Geburtstag ihres Sohnes aufbewahren, „es ist ein großartiges Foto", sagt sie zu „The Sun“. (neb)