Welt 

Aldi, Lidl, Rewe und Co.: Noch härtere Regeln beim Einkauf – darauf solltest du dich als Kunde jetzt einstellen

Verschärfte regeln für das Einkaufen bei Aldi, Lidl, Rewe und Co.! (Symbolbild)
Verschärfte regeln für das Einkaufen bei Aldi, Lidl, Rewe und Co.! (Symbolbild)
Foto: imago images / Chris Emil Janßen

Das sollten Kunden bei ihrem Einkauf nun beachten! Seit dem 1. Dezember gelten in Deutschland in Discountern und Supermärkten wie Aldi, Lidl, Rewe und Co. noch härtere Regeln.

Während der Corona-Pandemie hat sich der Einkaufsalltag bei Aldi, Lidl, Rewe und Co. ohnehin bereits radikal verändert.

Aldi, Lidl, Rewe und Co.: Kunden müssen härtere Regeln beachten

Aus der Videoschalte zwischen Bund und Länder ist ein eindeutiger Beschluss hervorgegangen: In den Läden sollen insgesamt weniger Menschen zur selben Zeit einkaufen – und die Einhaltung von Maskenpflicht und Abstandsregeln soll insgesamt härter kontrolliert werden.

Wie das Online-Portal „Chip“ berichtet, dehnen einige Händler die Maskenpflicht sogar auf den Parkplatz vor ihren Filialen aus, weil sich dort sehr viele Menschen auf engem Raum aufhalten könnten. Dabei machen die Händler Gebrauch von ihrem Hausrecht.

Doch wieviele Kunden dürfen Aldi, Lidl, Rewe und Co. nun genau reinlassen? Die Landesregierungen haben entsprechende Zahlen veröffentlicht.

+++ Aldi, Lidl, Kaufland und Co.: Feuerwerkskörper an Silvester? Das sind die Pläne der Discounter +++

So ergibt sich die erlaubte Kundenzahl

Die Kundenbeschränkungen ab dem 1. Dezember sollen ab einer Ladenfläche von 800 Quadratmetern gelten. Für alle Geschäfte, die kleiner sind, ändert sich erstmal nichts – für alle anderen dagegen beginnen hier die Zahlenspielchen.

--------------------------

Mehr News:

Aldi-Kundin beschwert sich über Hygienemaßnahme – Reaktion des Discounters ist eindeutig

Lidl-Kundin ist fassungslos, weil der Discounter plötzlich DIESE Ansage macht „Vor die Tür gesetzt!?“

Netto: Kunde fährt zu drei Filialen des Discounters – dann platzt ihm der Kragen

--------------------------

Denn sobald eine Filiale größer als 801 Quadratmeter ist, muss wie folgt vorgegangen werden: In den „ersten“ 800 Quadratmetern darf nur noch ein Kunde pro 10 Quadratmeter einkaufen – sprich: 80 Personen. Auf der weiteren Ladenfläche, die über diese 800 Quadratmeter hinaus noch verfügbar ist, gilt die Grenze 20 Quadratmetern pro Kunde.

Chip“ rechnet vor: Eine Filiale mit 1000 Quadratmetern darf auf ihren ersten 800 Quadratmetern 80 Kunden einlassen, die restlichen 200 Quadratmetern dürften von zehn weiteren Kunden genutzt werden. Doch von den insgesamt nun 90 Personen müsse man noch die durchschnittlich zehn Mitarbeiter abziehen – somit bliebt die Maximalzahl bei 80 Kunden.

Alle Entwicklungen zum Coronavirus kannst du hier nachlesen >>>

Aktuell warnen viele Discounter und Supermärkte ihre Kunden vor dem Einlauf in der Vorweihnachtszeit. Hier erfährst du, was sie sagen >>> (at)