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„Bares für Rares“ (ZDF): Frau kommt mit Rarität in die Show – aber eigentlich hat sie etwas anderes im Sinn

Bares für Rares: Das sind die Händler
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Bares für Rares“-Verkäuferin Judith kommt mit einer echten Rarität in die Show. Dabei hat sie etwas ganz anderes im Sinn.

Von Bayern nach NRW, um sich einmal einen Traum zu erfüllen. Und dieser heißt für Judith Hartinger (61) aus Massing ein Besuch in der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“. Die 61-Jährige hat eine Box dabei, in der sich edle Eierbecher aus England befinden.

„Bares für Rares“ (ZDF): Kandidatin erfüllt sich Wunsch mitten in Show

Doch der Verkauf der Eierbecher bei „Bares für Rares“ ist nicht das Wichtigste für die Sozialarbeiterin. Denn sie hat noch einen Wunsch. Und der hat nichts mit der Rarität zu tun, die sie verkauft.

Denn Judith Hartinger möchte unbedingt „Bares für Rares“-Expertin Heide Rezepa-Zabel einmal persönlich kennenlernen. Als sie schließlich sieht, wer im TV-Studio neben Moderator Horst Lichter steht, freut sich die potenzielle Verkäuferin riesig. „Frau Doktor Rezepa-Zabel! Freut mich sehr, war mein Wunsch, Sie hier zu sehen.“

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Bares für Rares“: Die beeindruckensten Verkaufspreise:

  1. Ein pontifikales Brustkreuz für 42.000 Euro
  2. Ein Borgward Isabella Cabrio für 35.000 Euro
  3. Fehlgepresste Beatles-Schalplatte für 30.000 Euro

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„Bares für Rares“: Horst Lichter baff

Nachdem Horst Lichter erstaunt ist, wie gut Judith den Namen seiner „Bares für Rares“-Kollegin aussprechen kann, geht es ans Eingemachte: den Eierbechern mitsamt Tablett. Die hat Judith Hartinger vor drei Jahren auf einem Flohmarkt in England erworben. In Deutschland allerdings sind die Eier fast schon zu klein für die riesigen Becher. Einer der Gründe für die 61-Jährige, sich schon wieder davon zu trennen.

Heide Rezepa-Zabel klärt ihren Fan schließlich über die Eierbecher auf: „Es handelt sich um galvanisiertes Metall, vermutlich Nickelmetall, was anschließend versilbert und dann noch mal vergoldet wurde“, so die „Bares für Rares“-Expertin. Sie schätzt die Rarität aus dem Jahr 1900. „Ich bin erstaunt, dass es so alt ist“, so Judtih Hartinger, die für ihr internationales Mitbringsel um 30 bis 40 Euro haben will. Damit liegt sie unter der Expertise.

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Expertin Heide Rezepa-Zabel schätzt den Wert der Eierbecher auf 80 bis 100 Euro. Judith: „Ich hatte ein kleines bisschen gehofft, dass es Silber sein könnte. Das ist es jetzt nicht, aber nicht schlimm.“ Ob sie trotzdem noch etwas mehr bei den Händlern rausschlagen kann?

In der Tat! Die geben ihr sogar weitaus mehr – nämlich 280 Euro. Dann hat sich die Anfahrt aus Bayern für die „Bares für Rares“-Kandidatin ja gelohnt.

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