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„Bares für Rares“ (ZDF): Händler fallen vom Glauben ab, als sie von Expertise erfahren – „Da wurde mir schon schwindlig“

Bares für Rares: Das sind die Händler
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Bei „Bares für Rares“ kann es zwischen Händlern und Experten immer mal wieder zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Schließlich liegt der Wert einer Rarität zu einem gewissen Anteil auch im Auge des Betrachters.

Als die Händler der ZDF-Trödelshow erfahren, welchen Verkaufspreis „Bares für Rares“-Experte Detlev Kümmel für zwei Bilder vorgeschlagen hat, sind sie sprachlos.

Bares für Rares“-Expertise sorgt für Überraschung

Doris und Brigitte Müller sorgen in der „Bares für Rares“-Folge von Montag für besonders große Augen bei den Händlern. Das Mutter-Tochter-Duo stellt zwei Aquarelle von Ali Mitgutsch, dem Vater der Wimmelbilderbücher, zum Verkauf.

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Während die Damen zunächst von 400 bis 500 Euro ausgegangen sind, schätzt Detlev Kümmel den Wert der Gemälde auf stolze 800 bis 1.080 Euro – obwohl die Bilder sogar leicht beschädigt sind.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • sie wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Wenn sich beide Seiten einig sind, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten

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Bares für Rares“-Händler können es kaum glauben

Nach einer erfolgreichen Expertise treten Doris und Brigitte vor die Händler. Die fangen jedoch weit unter dem Wunschpreis an zu bieten. „25 Euro pro Bild“, schlägt Julian Schmitz-Avila locker vor.

Christian Vechtel erhöht auf 80 Euro, doch das reicht den Frauen aus Bayern nicht. „Wir hätten uns so 400, 500 Euro gewünscht“, verkündet Doris selbstbewusst. Da entgleisen Julians Gesichtszüge: „Bitte?!“

Und auch die anderen Händler sind sichtlich fassungslos, als sie anschließend von Detlev Kümmels Expertise erfahren, der das Doppelte von Doris und Brigittes Wunschpreis verlangen würde. „Das heißt, wir sind bei... Ich habe den ersten Preis vergessen, da wurde mir schon schwindlig“, so Julian Schmitz-Avila.

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Julian Schmitz-Avila muss sich entschuldigen

Mit so wertvollen Aquarellen hat der Kunst- und Antiquitätenhändler offenbar nicht gerechnet. „Dann muss ich mich für mein erstes Gebot fast entschuldigen“, rudert Julian zurück. Beim zweiten Anlauf bietet der 34-Jährige jedoch nicht mehr mit. Am Ende ergattert Kunsthistoriker Christian Vechtel die Bilder für 600 Euro.

Doris und Brigitte sind heilfroh, dass sie ihren Wunschpreis doch noch erreicht haben. „Beim Startgebot haben wir erstmal schlucken müssen“, gesteht eine der Verkäuferinnen nach Abschluss des Deals.

Deutlich beliebter war hingegen eine goldene Ananas in der Trödelshow. Für welchen Preis das Deko-Objekt am Ende verkauft wurde, liest du hier.

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