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Hund: Welpe wird verkauft – ein halbes Jahr später erleben Verkäufer einen Schock

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Du willst einen braven Hund? Dann solltest du diese Erziehungsfehler nicht machen.

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Als Nancy Hoffmann und ihr Bruder einen Welpen verkauften, glaubten sie an nichts Böses. Sie waren sich sicher, dass der junge Hund bei seinen neuen Besitzern in liebevollen Hände sein würde. Doch ein halbes Jahr erlebten die Verkäufer einen großen Schock.

Was war passiert?

Hund: Verkäufer erleben Schock nach Welpenabgabe

Vergangenen Sommer kam der Labrador-Welpe Lilo gemeinsam mit acht weiteren Welpen im sächsischen Plauen zur Welt. Da sich Nancy Hoffmann und ihr Bruder nicht um alle Vierbeiner kümmern konnten, verkauften sie acht der Tiere bei Ebay Kleinanzeigen - darunter auch Hund Lilo.

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Sechs Monate später entdeckten Freunde der Geschwister Lilo plötzlich im Internet. Der Vierbeiner stand dort zum Verkauf. Sie wurden stutzig und kauften den Hund zurück. Daraufhin bemerkte Nancys Bruder, dass Lilo nicht richtig laufen kann. Zudem ist das acht Monate alte Tier noch immer nicht stubenrein, wie „RTL“ berichtet.

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Der Haus-Hund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Nancys Bruder brachte den Hund kurzerhand zum Tierarzt, der Schockierendes feststellte: Lilo ist unterernährt, übergibt sich wiederholt und hat mehrere Knochenbrüche. „Die Knochenbrüche sind kompliziert und zum Teil wohl unbehandelt wieder falsch zusammengewachsen“, sagt Tierarzt Dr. Theijse. Er vermutet, dass Lilo von einem Auto angefahren wurde und ihre Verletzungen schließlich nicht behandelt wurden.

Nancy ist fassungslos. Sie könne immer noch nicht glauben, was Lilo bei den neuen Besitzern ertragen musste. „Für uns als Tierfreunde ist das ein Albtraum, wir haben einen wundervollen Welpen auf die Welt geholfen, ihn liebevoll umsorgt, gepflegt, geimpft, gechipt, entwurmt und dann einen so misshandelten kleinen Hund wiedergeholt.“ Lilos vorübergehende Besitzer wollen sich zu deren Schicksal nicht äußern. „Wir haben sie angezeigt. Sie sollen keine Erlaubnis mehr bekommen, Hunde zu halten“, sagt Nancy.

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Hund muss operiert werden

„Es ist einfach schlimm anzusehen, wie sie leidet.“ Jetzt muss Lilo dringend operiert werden. Trotz des schlechten Gesundheitszustands sei der Arzt aber zuversichtlich, dass Lilo mit der OP die Schmerzen gelindert werden können. Zuvor soll eine Untersuchung der inneren Organe allerdings Klarheit darüber bringen, warum Lilo immer wieder erbricht. Darüber berichtet „RTL“.

Jetzt gilt es bloß noch, die Daumen zu drücken, dass es dem jungen Hund bald wieder bessergeht. (nk)