Welt 

Ebay-Verkäuferin nutzt Standard-Funktion – das endet in Ärger! „Für mich endet die Ebay-Ära hier und jetzt“

Eine Ebay-Verkäuferin kehrt der Plattform nach einer ärgerlichen Erfahrung den Rücken. (Symbolbild)
Eine Ebay-Verkäuferin kehrt der Plattform nach einer ärgerlichen Erfahrung den Rücken. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Michael Weber

Die Händlerplattform Ebay bietet Kunden die Möglichkeit, schnell und umkompliziert Dinge zu barem Geld zu machen.

Dabei stellt Ebay den Nutzern verschiedene Funktionen zur Seite, um den Vorgang zu erleichtern. Doch das ging bei einer Verkäuferin nach hinten los. Sie macht ihrem Ärger über Facebook Luft – und trifft eine Entscheidung.

Ebay: Verkäuferin muss draufzahlen! „Für mich endet die eBay-Ära hier und jetzt“

Die Frau nutzte die Ebay-Option, einen Artikel mit einem Startpreis von einem Euro einzustellen. Letztendlich blieb es bei dem Startgebot, so dass ihr Produkt für einen Euro den Besitzer wechselte. Zudem entstanden der Verkäuferin allerdings 4,99 Euro Versandkosten, wie sie schreibt.

------------------------------

Das ist Ebay:

  • Online-Verkaufsplattform, auf der kommerzielle und private Anbieter Waren verkaufen können
  • wurde 1995 unter dem Namen „Auction Web“ gegründet
  • hat seinen Hauptsitz in San José, Kalifornien (USA)
  • machte im Jahr 2019 fast 11 Milliarden US-Dollar Umsatz
  • seit 2015 gehört auch der Bezahldienst „Paypal“ zum Unternehmen

------------------------------

Und: „Zurückerstattet wurden mir 4,98 Euro.“ Sie ist wütend: „Was habe ich verdient? Nichts!!! Nach Abzug aller Gebühren, also einen Cent drauf bezahlt.“

Die Verkäuferin ist schließlich derart enttäuscht, dass sie kurzerhand einen Entschluss fasst: „Schade, auch für mich endet die Ebay-Ära hier und jetzt. Alle laufenden Angebote habe ich sofort beendet. War schön mit Ebay, aber 3...2...1 deins - für mich nicht mehr!“

+++ McDonald's verkauft neuen Burger – Kunden drehen durch! „Das ist pervers“ +++

Ebay reagiert auf die Kritik

Die Reaktion von Ebay ließ nicht lange auf sich warten. Es folgte eine umfassende Stellungnahme der Online-Verkaufsplattform: „Bei niedrigpreisigen Artikeln empfehle ich dir einen höheren Startpreis anzugeben. So verhinderst du, dass dein Artikel beispielsweise für einen Euro verkauft wird.“

------------------------------

Mehr News zu Ebay:

Ebay: Verkäufer bietet Nazi-Devotionalie an – nun steht ihm mächtig Ärger ins Haus

Ebay-Kleinanzeigen: Käufer untersucht Schlaf-Sofa – und macht eine unerwartete Entdeckung

Ebay Kleinanzeigen: „Perfekt fürs erste Date“ – Irres Angebot lässt Nutzer ausrasten

Ebay Kleinanzeigen: Händler bieten Welpen an – schrecklich, was dann rauskommt

------------------------------

Eine andere Option sei ein Festpreis mit der Option auf einen Preisvorschlag durch den Interessenten. Die weitere Alternative sei es, zu warten, bis Ebay wieder Sonderaktionen anbiete. Während derer könnten Artikel vergünstigt oder ohne Gebühren angeboten werden. Abschließend schreibt Ebay noch: „Es wäre schön, würdest du noch bei uns bleiben.“

Doch die Verkäuferin ist nicht mehr zu halten. Sie stellt klar: „Egal ob ich den Artikel höher einstelle, werden natürlich die Gebühren auch wieder höher immer elf Prozent plus 0,35 Euro-Pauschale...ich suche mir eine andere Plattform, gibt ja genügend andere...“ (nk)

Ärger gab es auch um ein Aldi-Produkt! Was da los war, erfährst du >>>hier.

Interessante Ikea-News:

Ebenfalls interessant: Bei Ikea kostet die Liefergebühr immer 39 Euro – egal was man bestellt! Hier erfährst du, warum das so ist <<<

Eine Ikea-Kundin führte sich von einer Werbung in die Irre geführt. Was da los war, erfährst du >>>hier.

Ebenfalls interessant: Eine Mutter geht mit ihrem Baby und Kleinkind bei Aldi einkaufen. Als sie von diesem Verbot hört, wird sie fuchsteufelswild. Hier liest du mehr <<<