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Sebastian Vettel: Hoffnungsschimmer! DAS sagt alles über sein Seuchen-Jahr

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

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Platzt bei Sebastian Vettel jetzt endlich der Knoten? Im dritten freien Training setzte es am Samstag zunächst eine schallende Ohrfeige. Wenige Stunden später antwortete der viermalige Weltmeister mit einem Startplatz in den Top-Ten.

Für den Portugal-GP hat Sebastian Vettel die langerhoffte gute Ausgangsposition erreicht. Damit ging auch eine Serie zu Ende, die alles über sein Seuchenjahr in der Formel 1 aussagt.

Sebastian Vettel hofft auf seine ersten Aston-Martin-Punkte

Es sah zunächst so aus, als würde es für Sebastian Vettel noch weiter nach unten gehen. In der letzten Trainingssession in Portimao ging lief nichts zusammen für ihn, landete am Ende sogar hinter Mick Schumacher im unterlegenen Haas.

Im Qualifying schlug Vettel dann zurück. Fast schon unerwartet schaffte er es in Q3 und damit in unter die ersten zehn Startplätze für das Rennen in Portimao. Dass er dort anschließend nicht noch weiter nach vorne rücken konnte, dürfte ihm zunächst egal gewesen sein.

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Die Startaufstellung in Portimao:

  1. Valtteri Bottas (Mercedes)
  2. Lewis Hamilton (Mercedes)
  3. Max Verstappen (Red Bull)
  4. Perez (Red Bull)
  5. Carlos Sainz (Ferrari)
  6. Sebastian Ocon (Alpine)
  7. Lando Norris (McLaren)
  8. Charles Leclerc (Ferrari)
  9. Pierre Gasly (Alpha Tauri)
  10. Sebastian Vettel (Aston Martin)
  11. George Russell (Williams)
  12. Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo)
  13. Fernando Alonso (Alpine)
  14. Yuki Tsunoda (Alpha Trauri)
  15. Kimi Räikkönen (Alfa Romeo)
  16. Daniel Ricciardo (McLaren)
  17. Lance Stroll (Aston Martin)
  18. Nicholas Latifi (Williams)
  19. Mick Schumacher (Haas)
  20. Nikita Mazepin (Haas)

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Für den Heppenheimer ging eine Durststrecke zu Ende, die das ganze Ausmaß seiner Misserfolge mit Aston Martin und auch Ferrari zusammenfasst. Ganze 15 (!) Rennen hatte der 33-Jährige darauf gewartet, es wieder in den letzten Quali-Abschnitt zu schaffen.

Zuletzt war das im vergangenen Jahr beim ersten Rennen in Silverstone der Fall gewesen. Auch damals startete Vettel von Rang 10. Anschließend war in 13 Versuchen in Q2 und zwei Mal sogar bereits in Q1 Schluss.

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In Summe zeigt das, wie viel bei Vettel aber auch bei seinen beiden Teams in dieser Zeit schieflief und wie weit Fahrer und Rennstall stets hinter den eigenen Erwartungen hinterherhinkten. Die Hoffnung auf die ersten Punkte im Aston Martin ist nach dieser Vorstellung groß.

Erfolg in Q3: Vettel hatte eine Vorahnung

Dass es für ihn so weit nach vorne gehen könnte, hatte Vettel schon nach den ersten beiden Trainings gespürt – trotz mauer Ergebnisse. Er hatte das Mittelfeld eng zusammen gesehen und davon gesprochen, dass bei einer erfolgreichen Runde alles möglich sei.

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Mit dieser Prognose sollte er Recht behalten. Wie sich der Aston-Martin-Pilot, der sich nebenbei auch noch deutlich gegen seinen Teamkollegen durchsetzte, im Rennen schlägt, kannst du bei uns live verfolgen >>> (mh)