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Bundestagswahl: Bitter! DIESE Umfrage dürfte CDU, Grüne und SPD schockieren

Superwahljahr 2021: Diese Entscheidungen stehen an

Superwahljahr 2021: Diese Entscheidungen stehen an

Im Wahljahr 2021 fallen in Deutschland einige richtungsweisende Entscheidungen. Die wohl wichtigste: Am 26. September wird der 20. Deutsche Bundestag gewählt. Wir zeigen Dir, welche Wahlen dieses Jahr anstehen.

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Das Rennen um die Bundestagswahl 2021 hat durch die Hochwasser-Katastrophe neuen, traurigen Wind bekommen. Während die Spitzenpolitiker der Union, Angela Merkel und Armin Laschet unterschiedlich mit den Folgen der Flut umgehen, haben sich auch Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und SPD-Spitzenmann Olaf Scholz auf unterschiedliche Art und Weise in der Öffentlichkeit gezeigt.

So hat der Umgang mit der Krise laut einer jüngsten Umfrage zur Bundestagswahl vor allem der Union geschadet – doch ein Ergebnis sollte alle Parteien beunruhigen.

Bundestagswahl: Umfrage mit Abwärts-Trend für Union

CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet geriet am Wochenende in die Kritik, weil er während einer Rede des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier im Krisengebiet gelacht hatte.

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Mehr zur Bundestagswahl 2021:

  • In diesem Jahr wird der 20. Deutsche Bundestag gewählt.
  • Die Wahl findet am 26. September 2021 statt.
  • Es gibt 299 Wahlkreise, in denen Direktkandidaten mit der Erststimme gewählt werden.
  • Nach der Bundestagswahl wird Angela Merkel als Kanzlerin abtreten.

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Der Fauxpas hat sich offenbar auf die Umfrage-Werte der Union niedergeschlagen: Nach der neusten Forsa-Umfrage zur Bundestagswahl, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, haben CDU und CSU zwei Prozentpunkte verloren und liegen aktuell bei 28 Prozent Zustimmung.

Das in den Vordergrund gerückte Klimaschutz-Thema hat dagegen ausgerechnet auf Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock – die sich bei ihren Besuchen in Hochwassergebieten nicht von der Presse begleiten ließ – keinen Effekt gehabt. Die Grünen liegen wie in der Vorwoche bei 19 Prozent. Die SPD dagegen konnte einen Prozentpunkt wettmachen, liegt jetzt bei 16 Prozent.

FDP und Linke bleiben ebenfalls bei ihren Vorwochen-Punkten (zwölf beziehungsweise sieben Prozent). Die AfD verbesserte sich um einen Punkt auf zehn Prozent.

+++ Bundestagswahl: Umfrage-Überraschung nach Flut-Katastrophe! Dieses irre Ergebnis hat keiner erwartet +++

Bundestagswahl: DIESES Ergebnis ist bitter für alle Spitzen-Parteien

Nach der aktuellen Umfrage hätte demnach eine sogenannte „Deutschland-Koalition“ aus Union, SPD und FDP die stärkste Mehrheit für eine Regierungsbildung. Aber auch eine Koalition aus Union und Grünen wäre möglich, ebenso wie eine „Ampel-Koalition“ aus Grünen, SPD und FDP.

Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, stünden zwei Tatsachen jedoch fest: Eine große Koalition aus CDU und SPD wäre nicht mehr möglich – genauso wenig wie ein grün-rot-rotes Bündnis auf Grünen, SPD und der Linken.

Abgesehen davon ist ein Umfragewert besonders bitter für die Spitzenkandidaten von CDU/CSU, Grüne und SPD: Fast die Hälfte aller Befragten möchte keinen der drei zur Wahl stehenden Kanzlerkandidaten wirklich an der Spitze des deutschen Bundestages sehen.

So geben 44 Prozent an, weder Armin Laschet, noch Annalena Baerbock oder Olaf Scholz als Kanzler beziehungsweise Kanzlerin zu wollen. Das sind vier Prozent mehr als in der Vorwoche.

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Im einzelnen verlor Armin Laschet zwei Prozentpunkte (liegt jetzt bei 23 Prozent), Annalena Baerbock büßte ebenfalls zwei Punkte ein (jetzt 17 Prozent). SPD-Kandidat Olaf Scholz blieb dagegen bei 16 Prozentpunkten.

Bei der Forsa-Umfrage wurden vom 13. bis 19. Juli insgesamt 2503 Bundesbürger zu ihrer Präferenz für die anstehende Bundestagswahl am 26. September befragt. (kv)

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