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Hund erschnüffelt einen Welpen im Park – sein Zustand bricht jedem Tierliebhaber das Herz

Duisburger Tierärztin erklärt, wie du deinem kranken Hund helfen kannst

Duisburger Tierärztin erklärt, wie du deinem kranken Hund helfen kannst

Kathrin Hänig

Wir waren in der Tierklinik am Kaiserberg und haben uns einige Krankheiten erklären lassen.

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Wer sich einen Hund anschafft, der sollte ein Herz für Vierbeiner haben.

Doch wie grausam Menschen stattdessen gegenüber Tieren sein können, zeigte nun wieder ein Fall um einen Hund aus Großbritannien.

Hunde-Welpe Spencer wurde im grausamen Zustand gefunden

Es war der 27. April 2019, als ein Paar mit seinem Hund in Worden Park, Leyland spazieren ging. Wie üblich schnüffelte der Vierbeiner wild umher, als er plötzlich auf einen zerrissenen Müllsack stoß. Darin ein neun Wochen alter Welpe names Spencer. Darüber berichtet das britische Nachrichtenportal „Daily News“.

Völlig reglos und mit schweren Verletzungen wimmerte das Hunde-Kind vor sich her. Spencers Zustand zerbrach den Hundebesitzern das Herz.

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  • Platz 1: Labrador Retriever
  • Platz 2: Golden Retriever
  • Platz 3: Deutscher Schäferhund
  • Platz 4: Jack Russel Terrier
  • Platz 5: Yorkshire Terrier

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In einer Tierklinik in Salford stellten die Ärzte daraufhin fest, dass der Welpe zwei gebrochene Beine hatte und an schweren Nervenschäden litt.

Zwei Tage lang versuchte man Spencer wieder auf die Beine zu bringen, doch dann mussten sich die Tierärzte zu einer schweren Entscheidung durchringen.

Hund: Für Spencer kam jede Hilfe zu spät – SIE sollten dennoch nicht ungestraft davon kommen

Um weiteres Leiden des Vierbeiners zu verhindern, entschied man sich dazu, Spencer einzuschläfern.

Das Rätsel um seine ursprünglichen Besitzer wollte die Polizei damit aber noch nicht ruhen lassen.

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Einer Polizistin, die den Fall Spencer untersuchte, kamen die Bilder des Welpen sehr bekannt vor. Man hatte ihn ein paar Wochen zuvor in einer anderen Praxis operiert und so zurückverfolgen, wer seine eigentlichen Besitzer sind.

Es stellte sich heraus, dass sie den kleinen Welpen einfach bei lebendigem Leib in der Tüte entsorgt hatten. Sie wurden daraufhin vor Gericht schuldig gesprochen, weil sie einem Tier unnötiges Leid zugefügt haben und zu insgesamt 18 Wochen Haft verurteilt.

Wie „Daily Stars“ berichtet, seien die Hunde-Besitzer finanziell nicht mehr dazu in der Lage gewesen, Spencers Tierarzt-Kosten zu tragen und wollten ihn somit unbedingt loswerden. (mkx)