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Royals: Geheimnis um Prinz Philips Testament – jetzt spricht ein Richter

Das ist die britische Thronfolge

Das ist die britische Thronfolge

Queen Elisabeth II. ist seit 1952 Königin von Großbritannien. Doch wer kommt nach ihr in der Thronfolge?

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Es war ein Tag, an dem die Welt Trauer trug. Am 9. April 2021 verstarb einer der beliebtesten Royals, die Großbritannien jemals kannte. Prinz Philip, der Ehemann von Queen Elizabeth II. verstarb im Alter von 99 Jahren. Lediglich zwei Monate vor seinem 100. Geburtstag.

Nun, gut fünf Monate nach seinem Tod, kommt in England immer wieder die Frage nach seinem Testament auf. Wem hat Prinz Philip was hinterlassen? Was bekommen die Royals? Wird vielleicht sogar das Volk erben.

Royals: Diskussionen um das Testament von Prinz Philip

Dies wird vorerst ein Geheimnis bleiben, wie ein Richter nun bestätigte. Und das für eine ganz schön lange Zeit. 90 Jahre lang, so der Beschluss, dürfe der letzte Wille von Prinz Philip nicht an die Öffentlichkeit gelangen.

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Das war Prinz Philip:

  • Prinz Philipp von Griechenland und Dänemark wurde am 10. Juni 1921 auf Korfu geboren
  • Er war das jüngste Kind von Prinz Andreas von Griechenland und Dänemark und Prinzessin Alice von Battenberg
  • Am 20. November 1947 heiratete er die damalige Prinzessin und Thornfolgerin Elizabeth
  • Die beiden haben vier Kinder: Charles, Anne, Andrew und Edward
  • Am 9. April 2021 starb Philip im Alter von 99 Jahren in Windsor Castle

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Dies diene dazu, so die 'Daily Mail', um die Würde der Königin und enger Familienangehörigen zu schützen. Doch warum kam die Frage überhaupt auf? Schließlich ist es Usus, dass die Testamente verstorbener Royals nicht an die Öffentlichkeit gelangen.

Royals: Prinz Philips Testament muss 90 Jahre unter Verschluss bleiben

So sei die Frage aufgekommen, ob ein öffentliches Interesse daran bestehe, den Inhalt des Testaments zu erfahren. Dieses, so der Richter, wiege aber nicht mehr als die Würde-Erhaltung der Königin.

„Ich habe aufgrund der verfassungsrechtlichen Stellung des Souveräns die Auffassung vertreten, dass eine besondere Praxis in Bezug auf königliche Testamente angebracht ist“, so Richter Sir Andrew McFarlane laut 'Daily Mail'. Zudem stellte er fest, dass auch er keinen Blick in das Testament geworfen habe und nicht wisse, was darin stehe.

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