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„Das perfekte Dinner“-Koch lässt Gäste warten – das Ergebnis ist fraglich

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

Auch wenn du "Das perfekte Dinner" schon seit Jahren verfolgst, diese irren Fakten wusstest du garantiert noch nicht.

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Bei „Das perfekte Dinner“-Kandidat Robert wird es am Finaltag brenzlig. Der Hobbykoch vom Tegernsee kredenzt seinen Gästen feinstes Grillgut und das auch noch von unterschiedlichen Grillstationen.

Das perfekte Dinner“ findet dementsprechend zu großen Teilen vor der Tür statt. Blöd nur, dass seine Gäste drinnen sitzen. Schon beim Warten auf die Vorspeise entsteht Langeweile. Immerhin winkt ein warmes Essen, oder etwa doch nicht?

„Das perfekte Dinner“-Koch seelenruhig, dabei sollte er eigentlich Vollgas geben

Während die Gäste auf die Vorspeise warten, kümmert sich Robert erst einmal um seine Nachspeise. Das selbstgemachte Eis fürs Dessert muss noch angerührt werden. „Da müssen wir jetzt durch“, kommentiert er.

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Das ist Roberts Menü bei „Das perfekte Dinner“:

  • Vorspeise: Wasser - Garnele, Ringelbeete, Zitronengras, Limette
  • Hauptspeise: Erde - Zweierlei vom Strohschwein
  • Nachspeise: Luft - Vogelnest

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Dann geht es für den 37-Jährigen zu seiner Grillstation. Hier sollen die benötigten Garnelen auf Zedernholzplättchen gar werden.

„Das perfekte Dinner“-Gäste langweilen sich beim Warten

Am Tisch herrscht währenddessen betretenes Schweigen. Die richtige Stimmung will bislang noch nicht aufkommen. Katharina hält sich bereits die Hand vor den Mund um ihr Gähnen zu verstecken, als Judith vorschlägt ein Selfie zu machen.

„Wir haben ja sonst nichts zu tun“, kommentiert Alina den Vorschlag. Also gruppiert sich die müde Truppe für ein Viererfoto. Und siehe da, ein Foto später ist auch endlich Robert wieder da und bereit zum Anrichten.

„Das perfekte Dinner“-Koch legt sich ins Zeug, doch dann passiert DAS

Pünktlich zur Primetime kann der Hobbykoch servieren. Die Optik überzeugt, beim Geschmack ist das Ergebnis der langwierigen Prozedur dann allerdings fraglich.

Markus stellt fest: „Man hat geschmeckt, dass er es auf einem Zedernholz gegart hat. Leider muss ich gestehen, die eine Garnele, die ich hatte, die war sehr groß, die war innen noch komplett kalt und komplett roh. Von außen grandios vom Geschmack, von innen kalt.“

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Klingt nach jeder Menge Punktabzug. Mit seinem abschließenden Fazit gibt Markus dann allerdings Entwarnung und sagt: „Allgemein fand ich die Vorspeise sehr gelungen.“

Was die anderen dazu sagen und wer als Wochensieger „Das perfekte Dinner“ beendet, zeigt sich um 19 Uhr bei Vox und online in der Mediathek.

Hier erfährst du, mit welcher Aussage „Das perfekte Dinner“-Vegetarierin Alina für verdutzte Gesichter sorgte.