Wolfenbüttel 

Schlimmes Szenario: DRK Wolfenbüttel übt im Harz

Der DRK-Einsatzzug probte die Versorgung von Verletzten nach einem Unfall.
Der DRK-Einsatzzug probte die Versorgung von Verletzten nach einem Unfall.
Foto: DRK Wolfenbüttel

Wolfenbüttel. Das sah verdammt ernst aus. War es aber zum Glück nicht. Mitglieder des Einsatzzuges im DRK-Kreisverband Wolfenbüttel haben wieder den Ernstfall geprobt. Diesmal zog es die ehrenamtlichen Katastrophenhelfer in die Nähe von Blankenburg in Sachsen-Anhalt.

Simuliert wurde ein schwerer Autounfall mit Verletzten. "Ziel war es, Elemente unserer Ausbildung - wie das Fahren als Kolonne nach Koordinaten und Errichten eines Behandlungszeltes - zu wiederholen und zu üben", so Zugführer Dirk Jürges.

Verletzte müssen versorgt werden

"Unsere Helfer sollen einschätzen lernen, welches Ausmaß eine Situation hat, und darauf reagieren können beziehungsweise die von der Leitung getroffenen Entscheidungen richtig umsetzen", so Jürges. In diesem Fall mussten mehrere verletzte Personen versorgt und auf den Transport vorbereitet werden.

Da die Freiwilligen bei schweren Unfällen auch immer wieder die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 30 unterstützen, soll in einem der kommenden Übungsdienste auf die Koordination von Start und Landung sowie die Einrichtung eines geeigneten Hubschrauberlandeplatzes eingegangen werden.

Wolfenbüttel 

Lizenz für Herzöge – und noch etwas Arbeit

Coach Steven Esterkamp hat Grund zur Freude.
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Foto: MTV Herzöge
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